Marathon in der Bundes[haupt]stadt a.d. – zum zweiten Mal beim Deutsche Post Marathon in Bonn – 2016 DIE ZWEITE

Unbenannt

Heute war es soweit – nach meinem missglückten 14-Tage-Notfall-Plan, der nichts weiter war als eine schriftlich-strukturierte Trainingsplanung ohne Umsetzung, mache ich mich mit nur mäßiger Vorfreude auf den Weg in die Bundesstadt Bonn. Aber ob Bundesstadt oder nicht, in Bonn bin ich vor 2 Jahren schon einmal beim Marathon gestartet und wirklich angetan war ich von der Veranstaltung seitdem nicht. Die Bezeichnung Bundesstadt ist mir damals eigentlich auch nicht aufgefallen, deshalb habe ich erst mal googln müssen und bin jetzt schlauer – und zwar: Nachdem die Bunderegierung nach der Wiedervereinigung nach Berlin umgezogen ist, wurde per Gesetz unter anderem beschlossen, dass der erste Dienstsitz von sechs Bundesministerien weithin in Bonn verbleiben sollte. Zu diesen Bundesministerien (BM) zählen das BM der Verteidigung (BMVg), für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ); für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) (was es alles gibt?!); für Gesundheit (BMG) und für Bildung und Forschung (BMBF). Zudem wurde Bonn der Titel Bundesstadt verliehen. Um bei Jauch zu glänzen ist es sicherlich vorteilhaft so etwas auf der Festplatte zu haben, für alle anderen ist es dann doch eher belangloser Wissensballast. Aber auch sonst hat Bonn als Universitätsstadt für Besucher einiges im Angebot…

Novum Part I + II: Hypothetischer Doppelstart & Ellies on Board

Der Deutsche Postmarathon ist der 1. Marathon bei dem ich hätte gleich doppelt an der Startlinie stehen können, weil ich nicht nur einen, sondern zwei Startplätze gewonnen hatte, was sich im Nachhinein aber als Trugschluss erwiesen hat. Erst Glück gehabt bei einem Gewinnspiel vom VIVAVEST-Marathon und dann noch bei der internen Startplatz-Verlosung vom Team-Erdinger-Alkoholfrei. Naja, da sich vom Gewinnspiel aber niemand mehr gemeldet hatte, war ich am Ende froh noch den Startplatz via TEA ergattert zu haben. Auch Thorsten war eigentlich für den Halbmarathon gemeldet gewesen. Er fühlte sich aber mal wieder unzureichend vorbereitet, und verzichtete auf seinen Start, wodurch ich also im Endeffekt doch 2-mal am Start hätte stehen können. Und zwar erst beim Halbmarathon, der um 8:45 Uhr gestartet wurde und danach beim Marathon, bei dem der Startschuss erst um 10.30 Uhr gefallen wäre. Naja, hätte, wenn und aber – ich habe mich dagegen entschieden, weil eine Ummeldung des Startplatzes nur am Donnerstag und Freitag vor Ort möglich gewesen wäre und ich nicht bereit war dafür extra 250 km im Auto zu sitzen. Zudem komme ich nach der motivationsbefreiten Trainingsphase lauftechnisch sowieso erst langsam wieder auf die Beine. Inwieweit ein Ultramarathon über 63,3 km in diesem suboptimalen Trainingszustand sinnvoll oder motivationsfördern gewesen wäre, ist äußerst fragwürdig.

Neben dem hypothetischen Doppelstart wartete ein weiteres Novum. Nachdem ich meinen Eltern letzte Woche vom anstehenden Lauf in Bonn erzählt hatte, waren sie Feuer und Flamme von der Idee mit nach Bonn zu kommen. Allerdings hatten sie nicht die Absicht sich den Marathon anzugucken, sondern wollten ein wenig am Rhein radeln. Und da ich ja sowieso nach Bonn fahre und sich auch niemand auf meine inserierte Mitfahrgelegenheit gemeldet hat, waren noch Plätze im Auto frei.

Anfahrt und vor dem Start

Die Hinfahrt nach Bonn verläuft recht ereignisarm und ohne erwähnenswerte Komplikationen. Mein Vater schläft seinen Rausch vom Vorabend aus, da Freunde zum Grillen da waren und es spät wurde. Die offiziellen Teilnehmerparkplätze befinden sich direkt an der Autobahn A565 in Bonn Auerberg direkt unter der Rheinbrücke in Richtung Innenstadt. Da das obligatorische Sich-Verfahren bei meinen Lauftrips schon dazu gehört, darf es natürlich auch heute nicht fehlen. Wir erreichen unser Ziel beinahe ohne zu sehr vom Idealweg abzukommen, fahren lediglich die vorletzte Abfahrt falsch ab – der Fehler ist schnell korrigiert und Auerberg mit einem 5 Minuten Umweg erreicht.

Dennoch gestaltet sich die Parkplatzsuche problematischer als erwartet, da der Halbmarathon schon um 8:45 gestartet ist und der Parkplatz dementsprechend voll ist. Von diesem PR-Parkplatz aus werden vom Veranstalter Pendlerbussen eingesetzt, die regelmäßig in die Innenstadt und auch wieder zurückfahren. Einer dieser steht auch direkt zur Abfahrt bereit als wir ankommen. Ich steige aus dem Auto und lasse meine Eltern zurück. Sie suchen einen Parkplatz und wollen mit dem nächsten Bus in die City nachkommen. Der Start liegt keine 3 km vom Parkplatz entfernt, nach knapp 10 Minuten sind wir in der Innenstadt angekommen. Der Weg zum Messezelt, wo die Startunterlagen abzuholen und die Kleiderbeutel abzugeben sind, bedeuten noch einmal 10 Minute Fußweg.

Nach der Ankunft an der Bushaltestelle bin ich etwas planlos, dann kurz zurückerinnert an meinen 1. Start in Bonn und mit der bewährten Taktik den anderen Läufern folgend in Richtung Athletendorf. Dort angekommen die Startunterlagen von Thorsten und mir abgeholt bzw. von Thorsten lediglich das Shirt, weil er ja mal wieder nicht an den Start gehen wollte. Jeden Falls darf ich mir von der offensichtlich gestressten Lady ein schnippiges „Ganz schön spät“ anhören“, worauf ich ihr mit einem „Dafür werde ich mir gleich auf der Strecke mehr Zeit nehmen“ begegne. Ich bin recht fix für den Start umgezogen und die Klamotten, die ich während des Laufs nicht benötige, sind noch viel schneller verstaut und abgeben. Dann nur noch das obligatorische Wasserlassen und es kann losgehen. Diesmal trifft es einen angrenzenden Vorgarten, der kurzerhand zum Rudelmännerpissoir herhalten muss. Die Situation wirkt ein wenig skurril, wenn man bedenkt, dass 6 Männer mit heruntergelassenen Hosen den Busch in deinem Vorgarten wässern. Hmm, ich wüsste nicht wie ich reagieren sollte, wenn das mein Garten wäre. Aber ok, das sind halt Massenveranstaltungen, entweder in Schlange stehen vor den Dixis oder sich einer Horde von Wildurinierern anschließen und der Besitzer wird es aus den Vorjahren schon kennen. Nach erfolgreichem Abschluss geht es weiter zur pinken?! Starterbox und keine 5 Minuen darauf startet auch schon das Rennen.

Strecke:

Unbenannt

Die Marathonstrecke beim Post-Marathon hat viele architektonische Bauwerke zu bieten, es geht vorbei an zahlreichen Statuen, Skulpturen, schicken Häusern und Ministerien. Und auch die mehrmaligen Überquerungen des Rheins hinterlassen bleibende Erinnerungen. Trotz der nicht von der Hand zu weisenden schönen Seiten der Strecke ist die zu laufende Streckenführung auch gleichzeitig ein Grund warum der Bonn-Marathon nicht zu meinen Lieblingsveranstaltungen zählt. Denn man läuft nicht eine große Stadtrunde, man läuft zweimal ein und dieselbe Runde, was zwar bedeutet, dass man nach der ersten Runde die Streckenführung schon kennt, was wiederum für die Renneinteilung durchaus vorteilhaft sein kann, aber leider bietet das einem auf Sightseeing bedachten Genussläufer, wie ich es bin, eben auch nur 21 abwechslungsreiche Kilometer. Naja, einem geschenktem Gaul guckt man ja bekanntlich nicht ins Maul, wenn ich 70€ für den Start hätte zahlen müssen, sähe das ganz anders aus, habe ich zum Glück aber nicht. Neben dem doppelt zu laufenden Rundkurs tragen auch andere Faktoren wie die phasenweise extrem breiten Straßen, die zudem des Öfteren als lange Spitzkehren zu laufen sind und damit ebenfalls der Abwechslung alles andere als förderlich sind, zu meiner Veranstaltungsaversion bei. In Kombination mit der Tatsache, dass der Halbmarathon vor dem Marathon gestartet wird, was dazu führt, dass vereinzelte Streckenpassagen auf der zweiten Runde der Marathonis recht menschenleer erscheinen, weil das Gros der Läufer, die lediglich den Halbmarathon laufen, schon zu Hause auf der Couch sitzt.

 

Der Marathon

Das Wetter ist großartig – teilweise bedeckt, aber überwiegend blauer Himmel und knallender Sonnenschein mit Temperaturen bis zu 23°C, wie ich von meinen Eltern auf dem Rückweg erfahre. Hatte mich heute Morgen in weiser Voraussicht dazu entscheiden auf eine Jacke zu verzichten, aber zum Ausgleich zum ersten Mal (= Novum III) meine Armlinge anzuziehen, die ich mir von der Prämie meines AK-Sieges beim Erdinger-Runners-Cup 2015 gegönnt hatte. Die Entscheidung hat sich als vorteilhaft herausgestellt. Auf der ersten noch etwas schattigen Runde haben sie mich gewärmt und auf der zweiten Runde, wo es deutlich wärmer wurde, habe ich sie auf die Handgelenke runtergekrempelt, wo sie nur wenig störend waren.

Das Rennen an sich verläuft wie ein Marathon so bei mir personlich meistens verläuft. Am Anfang heißt es irgendwie ins Rennen finden und vor allem versuchen nicht zu überpacen. Ins Rennen gefunden habe ich, aber mal wieder zu schnell. Für die Vorbereitung und die daraus resultierende nicht vorhandene Form ist eine Zeit von unter 58 Minuten auf den ersten 10 Kilometern definitiv zu schnell. Auch die Halbmarathonzeit von 2:08 h sprechen gegen eine optimale Renneinteilung. Die Konsequenz einer falschen Herangehensweise ist der Leistungseinbruch im weiteren Rennverlauf, der mit 2:32 mehr als deutlich eintritt. 24 Minuten auf 21 Kilometer im Vergleich zur ersten Hälfte verloren, das sind mehr als 1 Minute pro Kilometer langsamer. Mit einer besseren Renneinteilung und relati normalen Training sollten die 4:30h in Düsseldorf durchaus möglich sein. Trotzdem wurden die Erwartungen für heute allesamt erfüllt. Die vorausgeplante Zielzeit, die zwischen 4:30 und 4:45 gesetzt war, liegt mit der aktuell erreichten Zeit von 4:40 voll im Rahmen.

Highlights während des Marathons

DSC05054XICHEin Highlight, das mir noch von meiner ersten Teilnahme in Erinnerung geblieben ist, war der Ruderverein unten am Rhein. Auch diesmal konnten sie mich vollstens überzeugen. Neben guter Musik machen die Jungs ordentlich Party und bieten den erschöpften Läufern einen speziellen VP mit lecker Pils und Kölsch an. Leider nimmt der Gemeine Läufer sein Laufen meistens viel zu ernst und das Angebot zu selten an. Ganz im Gegenteil zu mir, der solch einen Lauf eher als Gaudi und damit wenn überhaupt nur bierernst nimmt. Sowohl auf der ersten Runde, als auch auf der zweiten Runde musste ich jeweils zugreifen und mir ein Bier einverleiben. Besten Dank dafür – ihr seid mir auf der zweiten Runde eine große Motivation gewesen, auch wenn es einen kurzen Moment gedauert hat nach dem Bier wieder in Tritt zu kommen.

Ein weiteres Highlight war die Frau auf ihrem Fahrrad mit einem selbstgebastelten Schild mit der Aufschrift „Immer schön lächeln und weiterlaufen“, die ich das erste Mal nach ungefähr 10 km bemerkte. Die Aufforderung auf dem Schild ist zu diesem frühen Zeitpunkt im Rennen noch nicht sonderlich schwer umzusetzen. „Noch geht es ganz gut“, begegne ich ihr spaßeshalber, sie darauf mit schadenfroher Mine: „Noch, wir sehen uns später“. Bei Kilometer 28 km sehe ich sie dann erneut und erwartungsgemäß hat sich bei mir mittlerweile auch der gemütliche Stop-and-Go-Modus durchgesetzt. Sie verwickelt mich in ein kurzes Gespräch und merkt, dass ich eigentlich könnte wenn ich wollen würde. Ich erkläre ihr kurz meine desolate Marathonvorbereitung und dass ich in jedem Fall mein Ziel von 4:45 h erreichen werde. Als sie mich wieder zum Traben gebracht hat, zieht sie zu anderen kriselnden Läufern weiter und versucht auch sie zum Weiterlaufen zu motivieren. Zwei Kilometer vor dem Ziel ist sie dann wieder zufällig da und schafft es erneut mich zum Laufen zu bringen. Nachdem ich ihr ein 200 Meter Sprint auf die Strecke gelegt habe, nimmt sie mir endlich ab, dass ich tatsächlich könnte wenn ich wollen würde.

Und genau da liegt das Problem von Wettkampfteilnahmen ohne ambitionierte und damit motivierende Ziele. Wenn das Ziel zu unattraktiv für einen selbst ist, ist man nicht bereit das Letzte aus sich herauszuholen. Das gleiche Problem besteht wenn das Ziel zu hochgesetzt ist, weil hierdurch möglicherweise die Angst vor dem Scheitern, zu einer Bockade der Leistung führen kann. Deshalb ist eine optimal abgepasste Zielsetzung für die Wettkampfleistung so enorm wichtig, da die Mobilisation von Leistung nur über ein hohes Maß an Motivation zu realisieren ist.

Nach dem Lauf

Nachdem ich meine Medaille um den Hals hängen habe, geht es zunächst ins Athletendorf, wo ich mir 4 Becher Refresher reinkippe und 2 Corny-Riegel schnappe. Klaus, mit dem ich eigentlich noch ein Bier trinken wollte, treffe ich leider nicht, aber egal Düsseldof ist ja schon 2 Wochen.

Die Erkältungsgefahr nach einem erschöpfenden Lauf ist generell als extrem hoch zu bewerten. Man ist geschwitzt, der Körper durch die Belastung ausgepowert, aber gleichzeitig ist man euphorisiert und bekommt gar nicht mit, dass man auskühlt. Deshalb heißt es für mich nach dem Wettkampf schnellstmöglich den Kleiderbeutel holen und die trockenen Klamotten anziehen. Auf dem Weg zur Kleiderbeutelausgabe begegne ich einen dieser Läufer, die sich über das Laufen definieren und nicht anderes zu erzählen haben als irgendwas laufspeifisches. Er erzählt mir Belangloses aus seinem Leben. Irgendwie merkt er auch gar nicht, dass mich sein Gerede überhaupt nicht interessiert. Selbst mein Abwenden bringt keinen Erfolg, er labert mir regelrecht ein Kotelett an die Backe. Ich fühle mich fast schon ein wenig benutzt, aber das ist ok, ich musste ihn 5 Minuten ertragen, er sich selbst ein Leben lang – mein Beileid!

(Wie fertig doch manche Leute sind. Wen interessiert es bitte, ob er seit einem Monat eine neue Trainingsgruppe hat und ob er jetzt Bahntraining macht?! „Junge komm klar oder schieß dir in den Kopf, aber laber mich doch nicht zu…“.)

Auf dem Weg zum Pendlerbus begegne ich noch einen Obdachlosen, der mir seine Obdachlosen Zeitung Fifty-Fifty zum Kauf anbietet. Ich erbarme mich und gebe ihm 2 Euro. Er zieht überglücklich von dannen und ich habe meine gute Tat für heute erbracht. Kurz darauf treffe ich meine Eltern, der Pendlerbus zurück zum Auerberg wartet schon.

Der Rückweg ins Ruhgebiet leider verläuft nicht so flüssig wie auf dem Hinweg – der Verkehr von 2 Derbys der Bundesliga stehen auf dem Programm bzw. auf der Autobahn. Das Ruhrderby Schalke gegen Dortmund und das Rheinderby in Köln zwischen Köln und Leverkusen. Aber was soll es, ich sitze ja zum Glück.

Fazit:

Organisation scheiße – Strecke scheiße – Stimmung vereinzelt vorhanden und trotz vereinzelter Lichtblicke relativ überschaubar. Im Großen und Ganzen bestätigt sich mein erster Eindruck vom Bonn-Marathon. Zukünftige Starts in Bonn kommen nur bei kostenneutraler Startplatzzusage in Frage und selbst nur dann, wenn keine Alternativveranstaltung angeboten werden. Ok, das Veranstaltungsshirt ist inklusive und auch die Verpflegung ist für einen Marathon recht gut, aber die genannten Negativpunkte lassen sich dadurch nicht annähernd egalisieren. Bonn Marathon 2016 Haken dran – Marathon 33 complete. Mehr nicht, aber auch nicht weniger… Nach dem Lauf ist vor dem Lauf – Düsseldorf is calling!!!

Wettkampfanalyse

Bonn_Daten

negativ:

  1. desaströse Vorbereitung: Alibimäßig 2 Wochen vor dem WK einen Trainingsplan zusammengesponnen –> Schlechte Fitness
  2. schlechtes Pacing: Ersten 10 Kilometer viel zu schnell angegangen!
  3. Zielsetzung suboptimal: Orientierung am Minimalziel kostet Motivation

positiv:

  1. Ziel erreicht, im Zielzeitbereich gelandent trotz fehlender Motivation – Willenskraft bewiesen
  2. erster langer Lauf nach der Brocken-Challenge – hilft mir in jedem Fall für den Start beim Düsseldorf-Marathon am 24.04.2016
  3. minimaler Muskelkater, konnte am nächsten Tag direkt wieder locker ins Training einsteigen
  4. Motivatiosngewinn dadruch, es in D’dorf besser umzusetzen

 

[Version 15.04.20151, 18:56]

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Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser und multibewegtem Blogger, aber eine Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, pflegeleicht, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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