KEU 2017 – Harte Landung zum Jahresbeginn – dem Paten sei dank

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Nachdem 2016 lauftechnisch schon mit dem Kleinen-Einladungs-Ultra begonnen hatte und ich eigentlich zu der abschließenden Erkenntnis gekommen bin, dass es motivational durchaus förderlich sein könnte, für 2017 einen etwas sanfteren Jahreseinstieg zu wählen, sah lange Zeit alles nach einem Start beim Marathon in Kevelaer aus. Doch nach längerem Hin und Her, und begünstigt durch ein wiederholtes Nicht-Starten-Wollen von Thorsten, habe auch ich meine langgeplante Startabsicht kurzerhand aufgegeben.

Natürlich bin ich nicht allein deswegen nicht nach Kevelaer gefahren, weil Thorsten kein Bock hatte, entscheidungserleichternd war die Tatsache, dass der Deutsche Wetterdienst für die Nacht von Samstag auf Sonntag vor Glätte und Blitzeis gewarnt hatte und ich das erhöhte Unfallrisiko auf der knapp 100 km langen Strecke durch die ländlichen Regionen des Niederrheins auf meiner Anreise vermeiden wollte.

Ich muss mir allerdings auch eingestehen, dass ich in der Frühphase der Saison – also in der Zeitspanne zwischen dem letzten Wettkampf des vergangenen Jahres und dem ersten Wettkampf des neuen Jahres – auch besonders dankbar für pseudo-Gründe bin, die den Nichtstart entschuldigen und somit den Termin des ersten Wettkampfes weiter ins Jahr verschieben. Im restlichen Jahr versuche ich ansonsten alles, um das DNS zu vermeiden. Allerdings wäre es dazu sowieso nicht gekommen, da ich noch gar nicht offiziell angemeldet war.

Also lange Rede kurzer Sinn – es ist in diesem Jahr wieder dazu kommen, dass ich den KEU (Kleiner-Einladungs-Ultra) zum Jahreseinstieg am 21. Januar gelaufen bin. Und zwar trotz der Erkenntnis aus dem Vorjahr, die einen Einstieg in Kevelaer als sinnvoller erachtet hätte. Nun wurden es wieder die 49 trailigen Kilometer mit einem Höhengefälle von 1450 Hm, die sich auf 5 Runden á 9,8 km verteilen – wer nicht hören will, der muss fühlen…

Volle Kraft voraus – Kurs Richtung Düsseldorf

Nachdem die Scheiben vom Eis befreit sind, verläuft die Anfahrt ins ungefähr 70 km entfernte Erkrath in Düsseldorf diesmal ohne weitere Komplikationen. Auch das Navi tut in diesem Jahr das, was ein Navi tun muss. Es navigiert mich ohne Umweg und zielgenau zum Parkplatz vor dem Kaiserhaus auf der Erkrather Landstraße Hausnummer 82.

Wir befinden uns irgendwo im hügligen Teil von Düsseldorf zwischen Erkrath und Hubbelrath, was wie ich erfahre unmittelbar neben Mettmann liegt. Bei meiner Ankunft ist der an der Landstraße gelegene Parkplatz bis auf den letzten offiziellen Parkplatz belegt, der an nicht KEU-Tagen den Schilder nach zu urteilen für Wanderer vorgesehen ist. Dank meiner nicht vorhandenen übermenschlichen Rangierkünste schaffe ich es aber trotzdem meinen Wagen irgendwie so abzustellen, dass keiner bei der Abfahrt behindert wird. Dass ich danach auf dem angrenzenden Acker stehen muss, stellt aufgrund des gefrosteten Untergrunds heute kein Problem dar.

Vor dem Start das übliche Prozedere…

Der Startbereich befindet sich knapp 200 m vom Parkplatz entfernt. Im wettergeschützten Holzunterstand draußen im Biergarten vor dem Kaiserhaus hat Jochen der Trail-Pate mit seiner Crew von der Trail-Mafia den MP eigerichtet. Warum MP? Heißt das nicht immer VP? Ja normalerweise schon, aber hier entspricht diese Bezeichnung  eher diesem zentralen Punkt. MP ist auch nix militantes und bedeute auch nicht wie man vielleicht vermuten könnte Maschinenpistole oder Militärpolizei sondern Multifunktions-Punkt. An diesem Punkt sind die wesentlichen Funktionen wie Check-In, Outdoor-Umkleidekabine, Taschendepot, Verpflegungspunkt, Wettkampfbüro, Start-Ziel-Area und die manuelle Zeitmessung mittels Transponder vereint. “Multifunktionale Örtlichkeit“ wäre vielleicht eine weitere alternative Begrifflichkeit.

Die Anmeldung dauert keine zwei Minuten. Nach einer Begrüßung per Handschlag bekomme ich meinen Transponder zur Zeitmessung ausgehändigt, da ich meine Einverständniserklärung/ Verzichtserklärung vor der Abfahrt zu Hause im Drucker liegen gelassen habe, wird spontan improvisiert. Ich unterschreibe auf einer schon eingesammelten Erklärung eines anderen Läufers. Es muss ja auch alles seine Richtigkeit haben.

Nachdem alle Formalitäten geklärt sind, entledige mich meiner überflüssigen Kleidung. Während Jochen die letzten Worte an die Partygemeinde richtet,  drängt sich mir die Frage auf, ob ich die richtige Kleiderwahl getroffen habe. Untenrum Laufshorts, darüber meine kurze Hose mit Kompressionsstrümpfen und obenrum ein enges Unterhemd, wärmendes Longslive und Laufjacke als Windbreaker sollte eigentlich ausreichend sein, dachte ich zumindest, aber so gänzlich unbewegt wird es recht frostig.

Gegen Ende des Briefings teilt Jochen uns noch mit, dass die heutigen Einnahmen  der ansässigen Grundschule gespendet werden sollen, da dort in der Vergangenheit eingebrochen wurde und einige Musikinstrumente der Musik-AG gestohlen wurden.

Trotzdem will jetzt eine Entscheidung für die nächsten 10 km getroffen werden. Soll ich mir noch irgendeine Kleidungsschicht drüberziehen oder lieber doch nicht. In der Fleece-Jacke, die ich mir kurzerhand wieder angezogen habe, ist es erstmal bedeutend kuschliger, aber will ich die auch gleich beim Laufen an haben. Als es dann endlich losgeht, entscheide ich mich gegen die Jacke, was sich im Nachhinein auch als sinnvoll erwiesen hat.

Und ab geht die lustige Trail-Party im Wald

Nach Bekanntgabe des Spendenempfängers schickt uns Jochen bei minus-Graden aber ansonsten herrlichem Wetter auf die Strecke durch den Ratinger-Forrest. Auf das Laufvergnügen hatten die eisigen Temperaturen im Vergleich zum Vorjahr insofern einen positiven Effekt, da die Wege knackig tiefgefrostet waren und uns somit matschige Wege erspart blieben. An die „belgischen Verhältnisse“ der Strecke aus dem letzten Jahr kann ich mich noch recht gut erinnern.

Runde 1: auf geht es…

Zu Beginn ist das Teilnehmerfeld noch eng bei einander, allerdings löst sich der Pulk nach und nach immer mehr auf und verläuft sich auf der knapp 10 km langen Schleife. Ich bin weder weit vorne noch ganz hinten zu finden, aber auf jeden Fall irgendwo im guten Mittelfeld. Alles läuft nach Plan, da mal wieder überhaupt kein Plan existiert, läuft es sogar noch viel besser. Schnell schießen mir die Erinnerungen an die Strecke aus den beiden Vorjahren vor meinem inneren Auge – ich bin überrascht wieviel ich von der Strecke trotz meiner letztjährigen Navigationsprobleme doch wiederkenne.

Ansonsten passiert auf Runde eins nicht allzu viel, außer dass ich eine Kappe auf dem Weg finde, die höchstwahrscheinlich jemand von uns verloren hatte und die ich am MP als „Fundus der Runde“ abgebe.

Runde 2: Ablenkung ist die beste Medizin…

Noch während der ersten Runde bilde ich mit Tom und Dieter eine Leidensgemeinschaft auf Zeit – die Natur ist herrlich, vereinzeltes Vogelzwitschern, klopfende Spechte, ein majestätischer Bussarde mit seinen kraftvollen Schwingen kreist über den blätterlosen Bäumen, an anderer Stelle ein komplett zu gefrorener Weiher. Das einzige was diesen laufenden Naturgenuss stört, sind die tiefgefrorenen Wege, die ich zu Beginn noch als positiv bewertet hatte. Die Wege wären auch gar nicht das Problem gewesen, sondern die von den Rädern der Mountainbikes bei matschigen Verhältnissen hineingefahrenen Rillen, die durch den Dauerfrost gefroren waren und von uns Läufern bei jedem Aufsetzen des Fußes vollste Achtsamkeit fordern. Phasenweise wird das Laufen auf diesen Rillen-Pisten technisch anspruchsvoll und zunehmend koordinativ-belastend.

Im Nachhinein war es auch nicht so tragisch und immer noch besser, als immer und immer wieder auf monoton-ebenen und langweiligen Pfade unterwegs zu sein. Der Reiz von Trails besteht eben darin, dass dem Laufen eine Prise Technik hinzugemengt ist. Es hat ein bisschen was von Bergwandern und Querfeldeinrennen – auch hier ist Trittsicherheit enorm wichtig, um gesund am Ziel anzukommen.

Kurz vor dem MP muss Dieter abreisen lassen, sodass Tom und ich zunächst als Duo weiter zusammenlaufen, allerdings ist mir klar, dass ich seinem Tempo auch nicht bis zum Ende folgen werden kann. Er erzählt mir von vielen seiner verrückten Läufe bei denen er schon teilgenommen hat und die Zeit vergeht ohne es sonderlich zu merken. Zum Glück ist er nicht zum ersten Mal hier und kennt die Strecke aus dem FF, wenn ich alleine unterwegs gewesen wäre, hätte ich sicherlich schon wieder wie im Vorjahr den einen oder anderen alternativen Weg kennengelernt.

Runde 3: Bergfest…

Gegen Ender der dritten Runde ist dann auch meine Zeit gekommen, mich von  Tom zu verabschieden. Ich muss abreißen lassen – es machen sich vermehrt die Sehnenansätze meiner Oberschenkelmuskeln an der Innenseite des Knies bemerkbar. Das Ergebnis aus der Kombination vom permanenten Abgestoppe auf den bergab Passagen und der daraus resultierenden exzentrischen Muskelbelastung, die in Kombination mit dem kalten Wind, der dank meiner im Nachhinein doch als suboptimal zu bewertenden Kleiderwahl, zur lokalen Unterkühlung der exponierten  Knie führt und damit die muskulären Probleme begünstigt. Und wahrscheinlich haben die ungewohnten Ausgleichbewegungen der Füße aufgrund der Unebenheiten des Bodens bedingt durch die gefrorenen Mountainbike-Spurrillen auch noch ihren Anteil an der Problemlage.

Im Nachhinein war es in jedem Fall eine kluge Entscheidung nicht alles zu geben, um an ihm dran zu bleiben, auch wenn sich die Pace von 4:45 min/km die Downhill-Straßenpassage runter grundsätzlich toll angefühlt hat, dass das in der Frühphase der Saison allerdings absolut nicht meinem aktuellen Leistungsniveau entspricht, sollte auch klar sein, zumal ich dank Weihnachten noch ein paar Kilos zu viel mit mir rumzuschleppen habe.

Runde 4: und täglich grüßt das Murmeltier…

Es kommt, wie es kommen musste. Die vorletzte Runde wird zur mentalen Bewährungsprobe. Dadurch, dass ich Tom ziehen lassen musste, stand eine Solo-Runde an – Solo-Runden haben so ihre Tücken, vor allem dann wenn die Strecke nicht ausgezeichnet ist und die 9,8 km lange Runde mal im und mal entgegen des Uhrzeigersinns gelaufen werden soll – was im erholten Zustand sogar von mir zu bewerkstelligen ist, wird unter dem Eindruck von 35 bergigen Kilometern und im Zustand zunehmender Erschöpfung zu einer läuferischen Irrfahrt. Auch schon im Vorjahr durfte ich diese Erfahrung machen. Im letzten Jahr war es sogar so, dass jede der zu laufenden Runden streckentechnisch anders war, obwohl sie hätten identisch sein sollen – mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass sich die Gesamtstrecke von 49 auf über 52 km verlängert hatte – also im Grunde mehr Spaß fürs selbe Geld. Und selbiges Schicksal sollte mir auch diesmal wiederfahren.

Nachdem ich eigentlich schon 75% der vierten Runde absolviert hatte, kam ich zu einem Punkt auf der Strecke, wo ich zunächst dachte mich verlaufen zu haben. Lief weiter und kam an den Zaun des Friedhofs, der auf der Runde relativ zentral gelegen ist und mir bekannt war. Erleichtert und geblendet vom Irrglauben wähne ich mich wieder auf dem richtigen Weg und folgte dem Zaun, bekomme aber überhaupt nicht mit, dass ich genau den Weg zurücklaufe, den ich zu Beginn der 4. Runde schon gelaufen bin. Unter dem Strich wurden aus 9,8 km mal eben 14km  – statt der 1:25 h für die Runde brauche ich stolze 2:06 h. Danach war ich erst einmal bedient und wollte so schnell wie nur möglich nach Hause, aber da war ja noch eine ganze Runde zu absolvieren.

Runde 5: alles wird gut…

Zu meiner Erleichterung kam Bernd in etwa zur selben Zeit am MP an wie ich, sodass wir die letzte Runde gemeinsam in Angriff nehmen konnten. Und dank Bernd verlief die letzte Runde auch ohne größere Probleme. Als das Ziel erreicht war, wurden wir von Jochen am MP auch schon erwartet. Nachdem Bernd und ich im Ziel angekommen waren, war noch genau ein weiterer Läufer auf der Strecke unterwegs.

Das gravierte Finisher-Glas und die frisch ausgedruckte Urkunde waren zusammen mit ein paar netten Worten schnell überreicht. Die Verabschiedung war mindestens so herzlich wie die Begrüßung es schon war und dann ging es auch schon wieder auf den Weg zurück nach Wanne-Eickel.


Fazit – was gibt es sonst noch fest zu halten…

Der KEU war für mich einmal mehr ein anstrengendes Naturerlebnis zum Jahresbeginn mit viel Licht und Schatten – unterm Strich habe ich für den frühen Zeitpunkt in der Saison eine ordentliche Performance abgeliefert – einzig und allein meine Navigation auf der vorletzten Runde ließ einmal mehr zu wünschen übrig.

Der Formcheck hat auf jeden Fall gezeigt, dass mir noch die eine oder auch andere Trainingseinheit fehlt, was aber auch Ende Januar durchaus nichts Ungewöhnliches ist.

Als besonders positiv empfunden habe ich  vor allem die Erkenntnis, dass ich denFehler aus der vorletzten Runde in der letzten Runde so gut ausblenden konnte. Gegen Ende der 4. Runde war zwar das Bewusstwerden eine 14km-Runde gelaufen zu sein aus moralischer Perspektive einfach nur niederschmetternd und demoralisierend, dass ich aber so schnell aus diesem Negativtal wieder herausgefunden habe und ich mich in letzten Runde doch wieder motivieren konnte, das werde ich versuchen für zukünftige Läufe mitzunehmen.

Gefreut habe ich mich auch darüber, dass ich Bernd seit längerem mal wieder bei einem Lauf getroffen haben – waren unsere vorherigen Begegnungen meistens nur von kurzer Dauer, wie beim Rennsteiglauf oder p-weg, wo er gegen Ende versucht hatte mich zu überholen und trotzdem vor ihm ins Ziel kam, weil Ich seinen „Angriff“ kontern konnte, was im Grunde total belanglos ist, in diesen Momenten der absoluten Erschöpfung aber irgendwie trotzdem unbezahlbar für die Motivation ist.

Mein besonderer Dank geht natürlich raus an Jochen und seine Crew von der Trailmafia – good Job – denn erst durch das ehrenamtliche Engagement wird das Ganze zu dem Laufvergnügen und die tolle Veranstaltung, die sie ist. Ich bin froh, dass ich dabei sein darf. Wenn es 2018 alles passt, dann komme ich gerne wieder, dann noch besser vorbereitet und vielleicht auch schon mit dem Marathon von Kevelaer in den Beinen.

Und eins ist sowieso klar: Ob harter oder softer Einstieg ins Laufjahr ist so was von total egal – die Hauptsache ist, dass man lauftechnisch überhaupt  im neunen Jahr ankommt. Ich kann mich an Laufjahre erinnern, die erst Ende April mit einem Frühjahrsmarathon begonnen haben…


In dem Sinne keep on running & Rock ‚N Roll

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Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser und multibewegtem Blogger, aber eine Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, pflegeleicht, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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