Einmal von der Weltmetropole New York per Direktflug zum Steinhart500 in die ländliche Peripherie – willkommen zurück in der Normalität

Steinhart500

Nach dem Marathon in der Welthauptstadt New York, der in mehreren Gesichtspunkten neue Maßstäbe setzen konnte, hat, was Marathons betrifft, bei mir auf jeden Fall eine neue Zeitrechnung begonnen. Der Steinhart500 in Steinfurt war dementsprechend Marathon Nummer EINS nach dem NYCM und gleichzeitig mein Versuch, um der aufkeimenden Verstimmung entgegenzutreten und sie im besten Fall vielleicht sogar einzudämmen, die sich aus einer Mixtur aus jetlagbedigtem Schlafmangel, dem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlittenem Kulturschock und der Tatsache, dass der NY-Trip jetzt auch schon wieder der Vergangenheit angehört, ergeben hatte…                                                     [2133 more words]

Aus früheren Episoden meines Lebens, die überwiegend dem Kapitel „Sturm, Drang und Leben auf der Überholspur“ zuzuordnen sind, war mir das sogenannte Konterbier nicht nur vom Hören und Sagen bekannt, ich hatte das Ganze auch mehr als nur einmal in der Praxis erprobt und kann deshalb diesbezüglich auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aus diesem Grund dachte ich mir, was schon mit dem Bier nur bedingt gelingt und wenn dann nur von überschaubarer Dauer erfolgreich ist, könnte in der jetzigen Problemsituation mit einem Kontermarathon funktionieren. Dass es sich hierbei um eine ziemlich sinnbefreite Idee handelte, war mir natürlich zeitnah klar, hat aber aus dem Steinhart500 nicht nur einen weiteren Marathon in meiner über 50 Marathonläufe umfassende Sammlung werden lassen, sondern ihn auf die Stufe eines pseudowissenschaftlichen Experimentes erhoben.

Die zu untersuchende Fragestellung lautet also: Besteht die Möglichkeit, der aus einer euphorisierenden Marathonüberdosis resultierten temporären Verstimmung mittels eines erneuten Marathonreizes entgegenzuwirken, um so die Stimmung auf ein im Vergleich zum Ausgangsniveau höheres Niveau anzuheben? Aus der Fragestellung ergeben sich die beiden Hypothesen. (1.) Mit Hilfe eines weiteren Marathons lassen sich die akuten stimmungsbeeinflussenden Nebenwirkungen eindämmen und temporär durch die neuen Eindrücke auf ein im Vergleich zum Ausgangsniveau höheres Niveau anheben. (2.) … lassen sich nicht eindämmen und die Verstimmung lässt sich nicht positiv beeinflussen. Im Fall einer Kontraindikation nimmt (3.) die Intensität der negativen Verstimmung weiter zu. Da ich mein aktuelles Befinden im Vorfeld nicht durch den Einsatz psychometrischer Instrumente vermessen habe, ist ein objektiver auf Zahlen fußender Vorher-Nachher-Vergleich nicht möglich. Es kann lediglich eine subjektive Bewertung des Befindens stattfinden, wobei hierbei der Aspekt des zeitlichen Abstandes zu berücksichtigen ist.

So genug geschwafelt – denn schon Paracelsus (1493–1541) wusste:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

Er meinte also, dass die Dosis das Gift macht – und die Dosis von 3 zulaufenden Runden, um hier in Steinfurt den Marathon zusammenzulaufen, hatte auf mich zwischenzeitlich die Wirkung als dass sie am Ziel des temporären Verdrängens mit einhergehender Stimmungsaufhellung vorbeizuschießen schien, aber fangen wir vorne an…


Gen Norden, da wo die Sonne nie zu sehen ist…

Der Wecker rappelt mich gegen 6:45 Uhr aus dem Bett, im Vergleich zu den Vortagen konnte ich heute Nacht schon fast wieder normal schlafen – auch wenn der Schlaf-Wach-Rhythmus irgendwie noch immer nicht ganz auf den europäischen Tackt eingestellt ist, aber wie soll das auch sein!? auf dem Hinflug hat dein Tag urplötzlich statt 24 Stunden ganze 30 Stunden – du kommst gefühlt um 20.00 Uhr am Abend am Zielflughafen in Newark an, aber die Uhr zeigt Dir an, dass es vor Ort doch erst 14.00 Uhr ist. Dann hatte man sich in den 5 Tagen vor Ort so einigermaßen am 6stünidgem Knick im Zeitkontinuum gewöhnt, da heißt auch schon wieder Abschied nehmen und damit gleichzeitig auch den eigenen Biorhythmus wieder auf Ausgangsstellung zurückzudrehen. 14.00 Uhr hebt der Flieger zum Heimflug ab und nach 9 Stunde nFlug ist es bei Ankunft in Düsseldorf dann auf einmal schon 8.00 Uhr am Dienstagmorgen und auf dich wartet völlig durchrädert vom nächtlichen Flug ein kompletter Tag auf dich. Aber wie gesagt, diese Verirrung scheint so gut wie überstanden zu sein. Meine Laufklamotten aus der Wäsche vom Vorabend sind zum Glück dann auch noch rechtzeitig trocken geworden und schnell angezogen. Das Nötigste für nach dem Lauf im Rucksack verstaut und nachdem der Navi auf GE-BUER programmiert ist, geht die Reise zum Steinhart500 auch schon los.

Beim Verlassen der Haustür ist es 7:20 Uhr – ich bin absolut im Plan, daran kann auch die Sperrung der Florastrasse nichts ändern. Ich folge brav den Umleitungsschildern, die mich beinahe durch die Gelsenkirchener City leiten und erreiche meinen Zwischenstopp in GE-Buer überpünktlich um 7:40 Uhr. Thorsten steht trotzdem schon draußen und ist ratzfatz eingeladen, danach geht’s für eine Stunde gen Norden – zunächst auf die 52, dann auf die 43 und zuletzt noch ein Stück auf die B54 und der Zielort Steinfurt oder besser gesagt Burgsteinfurt ist schon erreicht. Parkplatztechnisch habe ich heute mehr Glück als noch beim Röntgenlauf. Obwohl alle offiziellen Parkplätze belegt sind, lässt sich spontan eine wilde „Parkreihe“ einrichten.


Vor dem Start – und plötzlich ist es Winter…

Kurz Bettina angefunkt, die heute statt den ULTRA zu laufen auf die 14km-Strecke ausgewichen ist und mir ihren Startplatz für den Ultra überlässt. Gleichzeitig konnte ich ihr die NY-Tasse überreichen, die ich ihr im Gegenzug für den Röntgenstartplatz versprochen hatte. Nach dem die Formalie der Ummeldung am Troubledesk des Meldebüros geklärt werden konnte und ich dann noch blöderweise feststellen musste, dass bei dem Lauf zur Zeitmessung der Champion-Chip eingesetzt wird, musste ich mir natürlich noch einen Leihchip borgen.

Nach dem Zwischenstopp im schön muckelig-warmen Zelt ging es nochmals zurück zum Auto, wo das Umziehen und die finalen Präparationen mit Tapen und Vaselinen-Salbung anstanden. Das Wetter heute Morgen war alles andere als gemütlich. Die Temperatur lag bei irgendwas knapp über 5°C und dazu nieselt es eigentlich durchgehend. Ohne Jacke und in kurzer Hose war es mir definitiv zu kühl und dieses Gefühl verstärkte sich noch weiter als Thorsten komplett in lang und mit Jacke vor mir stand. Also musste ich kleidungstechnisch nochmal nachrüsten, doch leider war die Auswahl nicht allzu groß, da ich nur den TEA-Kapuzenpulli noch im Auto liegen hatte. Naja, lieber den dicken-schweren Pulli an und bisschen mehr schwitzen als hinten raus zu erfrieren. Und zur Not hätte ich ja auch noch die Regenjacke im Rucksack dabei gehabt, die aber bei der minimalen Regenintensität nicht zum Einsatz kam. Im Grunde beschränkt sich dieser frierende Moment auch nur auf die Vorstartphase, sobald die Muskeln ein hewisses Maß an Wärme produzieren, sieht die Welt schon wieder anders aus.

Steinhart500 vor de Start 50prozent

Start frei für meine erste Marathonautomedikation…

Nach einem kurzen Briefing, bei dem auf die Wegbeschaffenheit und die rutschigen Brückenpassagen hingewiesen wurde, startete der Lauf ordnungsgemäß mit dem Startschuss. Sodann machten sich alle Teilnehmer aller Distanzen auf die Strecke.

Entgegen meiner Erwartung eine stark profilierte Strecke (vgl. hierzu das Streckenprofil im Vorbericht) vorzufinden, liefen sich die ersten 10 km recht entspannt, dennoch wurde mir eigentlich ziemlich schnell klar, dass ich heute definitiv von meinem Flexi-Ticket Gebrauch machen werde. Von der Pace her war die erste Runde mit Thorsten für mich schon das oberste Limit, was ich am heutigen Tag bereit war zu leisten. Meine Leidensbereitschaft war wenn überhaupt dann nur marginal vorhanden, deshalb war es nur folgerichtig, dass ich nach einem Fotostopp zu Beginn der zweiten Runde die gerissen Lücke zwischen Thorsten und mir bis zum Ende nicht mehr schließen konnte und wollte. Die Lücke sollte sogar bis auf eine halbe Stunde anwachsen, aber gut – ich war ja hier um mich von der außergalaktischen Glamourwelt des NYCM weiter zu distanzieren und um mich ein wenig zu erden und das geht am besten, wenn man sich gedanklich mit der Gesamtsituation auseinandersetzt. Und um dies ausgiebig tun zu können, dafür hatte ich auf den folgenden Kilometern durch die Steinfurter Einöde mehr als ausreichend Zeit zur Verfügung.

Steinhart500 Strecke 50prozent

Zur Mitte der zweiten Runde war dann auch schon mein persönlicher Knackpunkt erreicht, wo aus einem flüssigen Laufen ein stotterndes Walk-Wander-Jogging wurde, wobei die Walk- und Wanderphasen zum Ende hin deutlich an Überhand gewinnen sollten. Neben motivationalen Problemen hatte ich vor allem mit einem minimalen Ziehen in der linken Achillessehen und leichten Magen-Darm-Symptomen zu kämpfen, wobei die reduzierte Leidensfähigkeit wohl am schwersten wiegte. [Memo an mich] Dennoch sollte ich das Ziehen weiter beobachten, aber vermutlich ist das ledigleich eine Vorstufe zur leichten Überlastung, was beim dritten Marathon innerhalb von 14 Tagen mit zwischenzeitlichem fünftägigem Sightseeing-Wanderfestival am Big Appel durchaus nicht als zu ungewöhnlich zu bewerten ist.

Mehrere zufällige Begegnungen mit anderen Läufern und daraus resultierenden kürzere Unterhaltungen auf der Strecke schafften es zwar mich immer wieder ins Rollen zu bringen, dennoch zogen sich die Kilometer zwischen Kilometer 21 bis 38 extrem. Zwischendurch war ich sogar kurz davor, mein Vorhaben des Kontermarathons zu bereuen, aber dann glückte es mir mit Gedanken ans letzte Wochenende doch immer wieder, mich aus dem gedanklichen negativ-Strudel zu ziehen. Nachdem der „Streckengipfel“ im Steinfurter Land endlich zum dritten Mal erklommen war, war für mich der Heimweg eingeläutet und ich hatte fast schon wieder meinen innerlichen Frieden mit der matschigen Strecke, dem diesig-niesligem Wetter und der langweiligen Streckenführung schließen können, sodass ich die letzten 3-4 Kilometer fast wieder kontinuierlich laufend zurücklegen konnte.

Nach 5:12 kam dann aber auch zum Glück endlich die rettende Ziellinie und ich bekam meinen mehr als hart erkämpften Backstein überreicht. Mit einem Radler, das ich am Stand der Nachzielverpflegung in die Hand gedrückt bekommen habe, ging es dann noch einmal kurz zum Meldebüro ins Zelt, um meinen Leih-Chip zurückzugeben. Von dem zuvor entrichteten 30 € Pfand gab es dann noch ganze 25€ nach längerem hin und her zurück. Irgendwie wusste niemand, wo ich in welcher der Listen zu finden war. Dummerweise scheint das Problem auch immer noch existent zu sein, da ich auch am Abend (12.11.2107) nicht in den vorläufigen Ergebnislisten zu finden war, aber ich (bin)  war guter Hoffnung, dass das bis Dienstagabend erledigt ist, hätte ich zumindest sein sollen, wenn ich den beruhigenden Worten der Orga Glauben geschenkt hätte. Mittlerweile ist Mittwochnachmittag und es hat sich immer noch nichts getan – naja, willkommen zurück im Grau des Alltags…

[Nachtrag: Ok, mittlerweile ist mein Finish dann auch offiziell bestätigt und wenn man bedenkt, dass die Verantwortlichen den Orga-Job freiwillig, dazu ehrenamtlich und noch nebenbei machen, dann will ich mich natürlich auch gar nicht beschwert haben – also in dem Sinne Danke für Eure Mühen und Euer Engagement  ohne Euren Einsatz würde es Läufe von dieser Art nicht geben können.]


FAZIT aus Kurz Knapp & Knackig + Nachschlag…

Alles im allen war es heute eine wie erwartet harte Nummer und der Unterschied von letzter Woche hätte nicht extremer ausfallen können. Eine Woche nach dem New York City Marathon waren die 3 Runden durch die Steinfurter Einöde natürlich eine schwerverdauliche Marathonkost, dazu bei eher ausladendem Wetter. Aber nun gut, dass es hier dieses Mal kein Marathons aus der Kategorie Jubel, Trubel, Heiterkeit werden wird, war mir natürlich schon vorher klar, dennoch ist der Steinhart500 eine Gelegenheit, um an einen offiziellen Laufwettbewerb teilzunehmen.

Die Verpflegung auf der Strecke ist bedarfsgerecht nicht mehr und auch nicht weniger, die Anzahl der VPs auf der Strecke ist mehr als ausreichend. Nichtsdestotrotz schafft es der Lauf nicht wirklich, um mich von den Socken zu hauen, was vor allem an der Strecke liegt. Dreimal dieselbe Runde zu laufen, das hat zwar den Vorteil einer erleichterten Organisation, ist aber aus der Sicht des Läufers alles andere als spaßfördernd und für mich als Genussläufer eher ein Ausschlusskriterium.

Was mir auch nicht klar geworden ist, sind die zu erfüllenden Voraussetzungen für den Titel einer klimaneutralen Veranstaltung – vor allem wie ist das vereinbar mit der Verwendung von Einwegbechern?! Ok, die waren zwar aus Pappe und nicht aus klimaunfreundlichen Plastik, aber ich denke vor allem in diesem Punkt liegt Einsparpotential. Möglicherweise sollte man die Läufer mit Mehrwegbecher ausstatten, die diese mitzuführen haben, wenn sie am VP etwas trinken wollen. Obgleich natürlich schon die thematische Auseinandersetzung allein positiv zu bewerten ist.

Steinhart500 Highlights 50prozent

Zusammengefasst bedeutet das aus meiner Sicht, dass der Steinhart ob 500 oder 666 in jedem Fall eine laufenswerte Veranstaltung ist, die von freundlichen und engagierten Helfern umgesetzt wird, aber aufgrund der Streckengestaltung dann doch eher für leistungsorientiertes Laufen auf Zeit ist. Sightseeingtechnisch ist von der Strecke nicht wirklich viel zu erwarten, dazu kam am Wettkampftag ein eher ungemütliches Wetter, was das Ganze auch nicht genussvoller werden ließ. Für mich wird der Steinhart500 als ein Marathon unter vielen anderen abgespeichert bleiben. Einzig und allein der Medaillenersatz durch den Backstein verleiht der Veranstaltung zumindest in diesem Punkt ein Alleinstellungsmerkmal, aber sonst überwiegt dann doch eher 0815 bis Mittelmaß – Steinfurt500 Haken dran. Erkenntnis des Tages: „Lieber einen Backstein in der Vitrine als vorm Kopp“.

Um auf den pseudowissenschaftlichen Teil zu sprechen zu kommen, wir haben Mittwochabend und ich muss sagen, dass sich meine Stimmung wieder stabilisiert hat. Der Abwärtstrend scheint gestoppt und ich war sogar heute schon wieder eine kleine Runde laufen. Wahrscheinlich habe ich mich mittlerweile auch wieder an den mitteleuropäischen Rhythmus gewöhnt – die sechs Stunden Zeitverschiebung zurück und nach nur fünf Tagen wieder sechs Stunden vor hatten meinen Biorhythmus ein wenig durchgeschüttelt. Eine Woche danach scheint sich alles wieder normalisiert zu haben. Inwieweit der Marathon am Sonntag seinen Beitrag hierzu geleistet hat, kann nachträglich nicht festgestellt werden, ist aber auch nicht auszuschließen. Meine Vermutung ist allerdings vielmehr, dass ich durch den Marathon am Sonntagabend relativ früh, qualitativ gut und fester geschlafen habe und so einen weiteren Schritt zurück in den europäischen Rhythmus machen konnte.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sich ein Marathon als Medikation durchaus positiv auf das Befinden auswirken kann. Für weiterreichende und allgemeingültige Aussagen zur Wirkung eines Marathons bei akuter Verstimmung sind weitere Studien mit größeren Populationen und unter Einsatz objektiverer Messinstrumenten nötig – zum jetzigen Zeitpunkt besteht wie an vielen anderen Stellen auch weiterhin Forschungsbedarf! 😀


In dem Sinne keep on Running und Rock ‘n‘ Roll…

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Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger - die Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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