Vom Plattfuß zum Barfuß: Wie aus einer entspannten Radtour ein 5000-Meter-Lauf der besonderen Art werden sollte

Um dem Zeitfenster mit teilweise dann doch schon recht unerträglichen Glutofenbedingungen der vergangenen Tage auszuweichen, schwinge ich mich bei noch relativ humanen 26°C um halb 8 auf mein Rennrad. In der Zeitung hatte ich zuvor in einem Artikel gelesen, dass der Aufbau für die am 02. August beginnende Cranger Kirmes im vollen Gange sein soll. Für waschechte und eingefleischte Kirmesfreaks, von denen es in Wanne Eickel eine Menge gibt, bräuchte es, um diese Info auf dem Schirm zu haben, natürlich keinen Zeitungsartikel, schließlich hat man auf diese Jahreszeit seit gut 360 Tagen hin gefiebert.                                                            [1699 more words]

Als Eingeborener von Wanne-Eickl wächst man von klein auf mit Kirmes auf, man saugt diese gesteigerte Sympathie für die Cranger Kirmes entweder schon mit der Muttermilch auf oder sie gelangt im Laufe des Lebens irgendwann ins Blut, weil man vom Virus durch Jemanden angesteckt wurde – da ich immun zu sein scheine und glücklicherweise auch nicht hier geboren bin, fehlt mir diese tief in den Genen verankerte Ur-liebe zur Kirmes total. Dafür gibt es in meinem Bekanntenkreis einige, für die die 10 Tage Kirmes-Halligalli im August neben dem Urlaub mit das Schönste im Kalenderjahr sind. Manch einer spart sich für die zwei Wochen sogar einen Teil seines raren Jahresurlaubs auf, um bloß nichts zu verpassen. Denn bei den Kirmes Extremisten darf im idealen Fall nicht ein Tag verpasst werden.

Die sommerliche Narrenzeit beginnt wie immer am Donnerstagvormittag mit dem traditionellen Pferdemarkt, auf welchen die Kirmes eigentlich zurückgeht und der in diesem Jahre mittlerweile schon zum 583. Mal stattfindet. Am Donnerstagabend geht es dann noch zur „Glück-Auf-Crange-Bierzelt-Eröffnung“, am Freitag folgt das Eröffnungs-Feuerwerk, der Kirmesumzug findet am Samstag statt – unter der Woche wird es dann etwas ruhiger, weil die Kirmes auch nicht so lange geöffnet hat, da reicht dann zumeist die normale Runde über den Platz mit einer leckeren Snackerei und ein paar Pils bei einem längerem Stopp am Steinmeister, um am Freitag und Samstag dann nochmal richtig Gas zu geben und die Kirmeszeit am Sonntag mit einem Feuerwerk standesgemäß ausklingen zu lassen. Kirmes ist auch immer die Zeit des Sehens und Gesehenwerdens. Über den Platz zu gehen und nicht irgendjemanden über den Weg zu laufen, den man von irgendwo her kennt, ist im Grunde genommen ein Ding der Unmöglichkeit. Und es ist keineswegs übertrieben, wenn man behauptet, dass die Cranger-Kirmes das größte Klassentreffen überhaupt ist.

Aber wie schon erwähnt, man muss den Rummel mögen und ich mag ihn definitiv nicht. Und bei wem riesige Menschenmassen eher ein gesteigertes Unbehagen auslöst oder wer unter klaustrophobischen Zügen leidet, der sollte sich zumindest zweimal überlegen, ob er sich das Spektakel unbedingt zur Rushhour antun möchte. Wer sich bis jetzt immer noch nicht von meiner Kirmesaversion abschrecken lassen hat, der sollte es aber trotzdem auf jeden Fall vermeiden, sich bei zu gutem Wetter den Familientag oder einen der Tage an den beiden Wochenenden für seinen potentiellen Besuch auszuwählen.

Mein jährliches Cranger-Kirmes-Erlebnis-Verlangen ist im Grunde schon damit befriedigt, dass ich während der 10 Tage einen längeren Lauf zum und über den Kirmesplatz mache, der früh am Morgen dann allerdings so gut wie menschenleer und absolut still ist und sicherlich auch nicht mehr den Charme versprüht, den er mit seinen Lichtern, Düften und Klängen sechs Stunden vorher noch erlebbar gemacht hat, was mich aber überhaupt nicht stört. Darüber hinaus gucke ich mir fast schon traditionell mindestens einmal in den 2-3 Wochen vor den turbulenten Kirmestagen den sich nach und nach anwachsenden Kirmesplatz an, der bis zum Donnerstag von Tag für Tag immer mehr einem mobilen Freizeitpark gleicht. Vor allem der Aufbau der Großgeräte wie Riesenrad, Wildenmaus oder Achterbahn sind absolut spektakulär mitanzusehen. Und auch Fototechnisch gibt es eine Menge zu gucken, super Motive lassen sich fast an jedem Stand entdecken, ob bei den zahlreichen Geisterbahnen, den imposanten Fahrgeschäften oder den diversen Fressbuden zu sehen gibt es unendlich viel.

„Für eine Einleitung ist die Länge des bisherigenBeitragstextes eigentlich schon zu umfangreich, aber was soll’s – schließlich muss ich mich ja an keinerlei Vorgaben halten?!“.

Also für Heute sah mein eigentlicher Plan so aus, dass ich mit dem Rad nach Crange radel, um dort zu checken, wie weit der Krimesaufbau mittlerweile fortgeschritten ist. Zur Planumsetzung schwinge ich mich also auf mein Rad und fahre entspannt auf der noch recht schattigen und kühlen Erzbahntrasse in Richtung Zoom Erlebniswelt. Da sich die Wegstrecke nach Crange von der Entfernung her für eine Trainingseinheit nicht annähernd gelohnt hätte, wollte ich die Runde ein wenig ausdehnen und habe eine Schleife zum Hafen Bismarck drangehängt.

Yachthafen in GE-Bismarck

Ich hab es ja schon immer gesagt, wenn das maritime Gelsenkirchen etwas Infrastrukturelles benötigt, dann ist das doch auf jeden Fall ein Yachthafen…

Als ich mir das Tun am neuen Yachthafen von Gelsenkirchen angeguckt hatte und mich in Richtung Kirmesplatz machen vernehme ein irritierendes Klackern – zunächst schießt mir ein Ast in den Sinn, aber das Geräusch ist zu metallisch und gleichmäßig. Bitte keine gebrochene Speiche, denke ich mir. Also angehalten, raus aus den Klickies, abgestiegen und bevor ich überhaupt zum Gucken komme, höre ich auch schon ein mir bekanntes Zischen vom Hinterrad, denn wenn sich wer mit platten Reifen auskennt, dann gehöre ich ganz sicher dazu. Wobei das was hier passiert war, war mir so auch noch nicht passiert. Ein scheiß rostiger Nadel hatte sich von oben in den Reifen gebohrt und ist seitlich wieder rausgekommen. Das metallische Klickern ergab sich durch das Anschlagen des Nagels an Bremsbarke und Felge. Wäre ich nach dem Einkaufen zurück zu meinem Rad gekommen und hätte es so vorgefunden, hätte ich gemeint, dass den Reifen jemand mit böswilliger Absicht manipuliert hätte.

An Weiterfahrt war in jedem Fall nicht zu denken, aber als pannengeplagter und pannenerfahrener Fahrradfahrer hat man ja seine Satteltasche mit Pannenzeugs und einer Luftpumpe immer dabei. Auch meine Satteltasche hängt da, wo eine Satteltasche hängen sollte. Glück im Unglück denke ich mir, auch wenn der Reifenwechsel nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Beim Öffnen des Reißverschlusses fällt mir der Notfall-10€-Schein entgegen, das Flickzeug ist auch am Start und auch den Ersatzschlauch finde ich in der 20 Kubikzentimeter großen Tasche sofort, aber wo bitte ist der verdammte Felgenheber?! Auch beim zweiten Blick ins Tascheninnere lässt sich kein Felgenheber finden. Relativ zeitnah werde ich mir der aussichtslosen Lage bewusst, dass ich ohne Handy bin, um einen Evakuierungsnotruf abzusetzen, dazu befinde ich mich knapp 8 Kilometer von zu Hause entfernt und das Rad ist mit dem vorhandenen Werkzeug schlichtweg irreparabel.

In selbigen Situation hatte ich mein Rad schon einige Male auf das Übelste misshandelt und bin dann einfach weitergefahren – mit der Konsequenz mir nach der Aktion neben einen neunen Reifen und einem neuen Schlauch auch eine neue Felge angeschafft haben zu müssen. Diesmal gelang es mir trotz steigender Temperaturen einen kühlen Kopf zu behalten. Im Grunde blieb mir auch nichts anderes übrig als das Rad nach Hause zu schieben, aber schieb mal ein Rad 8km über die Trasse nach Hause. Mit den steifen Klickis an den Füßen fühlt sich dies an, wie wenn eine schlechte Hobby-Transe auf Stöckelschuhen beim Christopher-Street-Day unterwegs wäre. Irgendwie war mir da so gar nicht nach, aber aufgrund der miserablen Schotterwege am Kanal blieb mir bis zum Zoom zunächst nichts anderes übrig.



Nagel im Reifen

Volltreffer und versenkt- per Blattschuss zum Plattfluss – aber was mich am meisten interessiert – wem gehört dieser verdammte scheiß Nagel?!



Ab der Brücke watete dann glücklicherweise der asphaltierte Radweg der Erzbahntrasse und ich konnte aus der Not eine Tugend machen und aus der Situation das Beste rausholen, indem ich mir die Schuhe ausgezogen und im Rucksack verstaut hatte. Durch den schicksalhaften Zufall ist es dann zu meiner ersten längeren Barfußlauf-Erfahrung gekommen. Und ich bin selbst positiv überrascht, wie gut es doch ging. Vereinzelt Dornen und kleine spitze Steine haben mich zwar einige Mal innerlich aufschrieben lassen, aber nach dem die Fußsohle wieder gereinigt war, ging es ohne Probleme weiter. Aber vor allem gegen Ende waren meine Sohlen dermaßen hypersensibilisiert, dass es doch schon ein wenig mehr brannte, aber sonst ging das Barfußlaufen richtig gut – das schreit regelrecht nach Wiederholung und Regelmäßigkeit. Das Lauferlebnis ist in jedem Fall ein anderes – und man wird natürlich auch merkwürdig angeguckt, was aber vermutlich auch an der Kombination aus Barfußlaufen und Radschieben lag.

Leichter ins Gespräch mit besorgten Radfahrern bin ich als Nur-Läufer auf jeden Fall noch nicht gekommen. Was treibst du denn? Wer sein Rad liebt, der schiebt, oder was? Brauchst eine Pumpe?“, was ich jedes Mal mit einem „Nein danke, alles Bestens, ich trainier für die Barfußlauf-Fahrradschieb-WM 😀 begegne. Auch beim kurzweiligen Zwischenstopp am Trassenbüdchen treffe ich nur auf freundliche Mitmenschen. Um einem pseudowitzigen Spruch zuvorzukommen, eröffne ich das Gespräch mit einem „Ja, ich weiß sieht verdammt komisch aus!!!“ „Was ist passiert haste nen Platten? Wat brauchste denn, ich habe alles hier“, aber knapp zwei Kilometer vor der Homebase kommt jede Reperaturhilfe zu spät, zudem bin ich mittlerweile total durchgeschwitzt und die Füße haben längst zu brennen begonnen, deshalb wollte ich auch nur schnellstmöglich nach Hause.

Das Laufen auf dem Rasen war am Ende fast schon eine Wohltat im Vergleich zu dem harten und warmen Asphalt der Trasse, wobei der steinige Trassenabgang meine sowieso schon malträtierten Fußsohlen noch weiter perforiert hatte. Auf dem letzten Kilometer nach Hause begegnete mir noch ein hitzegeplagter Jogger, der mich fragte ob den Tarahumara machen würde, was deshlab so hervorragend passte, weil ich das Buch Born to Run aktuell tatsächlich am Lesen bin und in etwa bei Seite 220 von rund 400 Seiten angekommen bin. Bis zu der Buchstelle ist Born to Run ein in jedem Fall lesenswertes Buch, das vor allem für Laufbegeisterte zu empfehlen ist. Zu Hause angekommen habe ich meine Füße erst mal im Teich abgekühlt. Leute ich sag euch, das war vollkommen erfrischend und für meine glühenden Füße das Beste überhaupt, eine anschließende Einbalsamierung hätte das Pediküre-Programm noch abgerundet, aber ok, man kann nicht alles haben.



Mein abschließendes Fazit:

GPS-Barfoot-Bikeputting-Run

Barfußlaufen tut überraschend gut – ok, meine Sohlen brennen jetzt schon ein wenig – vor allem die Fußballen im Bereich der Großzehen und der Kleinzehen brennen sogar ordentlich und es fühlt sich auch ein bisschen so an als würde sich unter der schon vorhanden Hornhaut eine minimale Blase gebildet haben, aber sonst keinerlei muskulärer oder orthopädischer Beschwerden – mal schauen wie sich das Feeling bis heute Abend weiterentwickelt hat.

Also nach jetzt mittlerweile 9 h im Glutofen NRW weiß ich woher das Brennen unterhalb der Kleinezehen kam, nämlich von einer kleinen Blase, die sich unter der schon vorhandenen Hornhaut gebildet hat. Die Problematiken im Bereich der Großzehen haben sich dahingegen erledigt – aktuell keinerlei Auffälligkeiten, eventuell vorne unter den Zehen und der Zehenbeuge, aber nur wenn dann auch minimal. Dennoch muss ich konstatieren, dass die Kleinzehenballen dieser gänzlich ungewohnten 5,2k-Belastung noch nicht gewachsen waren, wobei die homöostatische Auslenkung beim nächsten Mal sicherlich auch geringer ausfallen wird. Mit der heute erzwungenen ersten Barfuß-Einheit ist ein Anfang gemacht, außerdem habe ich mir vorgenommen dies zukünftig öfters ins Training zu integrieren. Eventuell besorge ich mir dafür dann noch Minimal-Schuhe, weil die kleinen spitzen Steine dann doch schon gemein piksen können, aber mal gucken, denn alternativ böte sich auch an, sich Huaraches aus alten Reifen selbst zu basteln?!



In dem Sinne keep on Running & Rock ’n‘ Roll (zumindest solange noch Luft auf dem Reifen ist 😉 )

Werbeanzeigen

Über SohlenRocker

Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger - die Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
Dieser Beitrag wurde unter Alles, Ausrüstung, Radfahren, Strecken & Routen, Training veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Vom Plattfuß zum Barfuß: Wie aus einer entspannten Radtour ein 5000-Meter-Lauf der besonderen Art werden sollte

  1. Talianna schreibt:

    Ich laufe super-gerne auf meinen Fivefingers, darauf habe ich auch meinen Laufstil gut verbessert. 🙂

    Barfußlaufen ist toll, aber für Wald, Wiese oder gar Asphalt ist der Hornhaut-arme Fuß des Zivilisationsmenschen leider nicht gemacht. Aber mit Minimalschuhen ist das klasse.

    Gefällt 1 Person

    • SohlenRocker schreibt:

      Ich habe auch schon seit Längerem drüber nachgedacht, aber leider fehlt mir der Sandstrand vor der Tür, um das Barfusslaufen tatsächlich umzusetzen – so war zumindest meine bisherige Ausrede. Wobei ich teilweise sogar bei Bergläufen vereinzelt Läufer erlebt habe, die komplett ohne Schuhe unterwegs waren und auch beim VIVAWEST-Marathon gibt es immer mindestens einen, der ganz auf Schuhe verzichtet. Ich denke ich werde mir mal so Huarache-ähnliche Sandalen besorgen, um zumindest meine zivilisatorisch-degenerierte Hornhaut zu unterstützen, aber gleichzeitig trotzdem nicht das luftige Freiheitsgefühl zu reduzieren, wobei das mit der Variante dann im Winter sicherlich kalt werden würde?! Naja mal gucken – zur Fussmuskulaturstärkung würden es ja im Grunde auch minderprotektive Laufschuhe tun?!

      Gefällt 1 Person

      • Talianna schreibt:

        Wichtig ist, dass die Sohle nicht steif ist und Dein Fuß mitarbeiten kann. Meine Wahl der Fivefingers ist weder für mich noch für irgendwen sonst obligatorisch – wenn ich mein zweites Paar Fivefingers zerlegt habe, probiere ich vielleicht mal was ganz anderes.

        Ich bin auch sehr gespannt, was Du wählen wirst und was Du dann zu berichten hast – vielleicht inspiriert es mich dann auch, mal was anderes zu versuchen 🙂

        Gefällt 1 Person

      • SohlenRocker schreibt:

        flexible Sohle?! hmmm?! warte mal – ich habe da eine Idee. Ich glaube, ich habe noch alte Surfschlappen, wo allerdings die Sohle zum längeren Laufen höchstwahrscheinlich nicht wiederstandfähig genug sein wird, aber vlt. könnte man das noch irgendwie verstärken – mal ausprobieren – zumal die auch keine 10€ kosten und gegen die fiesen kleinen Steine ja sowieso schützen sollten?! Ich werde die Tage mal versuchen zu berichten… 😉

        Gefällt 1 Person

  2. DonnaArrow schreibt:

    Das war doch sogar ne ganz gute Zeit, für so einen Barfuß-Fahrradschiebe-Lauf 😀
    Mir fehlt auch priziepiel immer irgendwas in der Pannentasche. Im Schlimmsten Fall aus der obligatorische 10er, mit dem man ein Busticket hätte kaufen können.

    Liken

    • SohlenRocker schreibt:

      Also Zeittechnisch bin ich unter den gegebenen Umständen absolut zufrieden – ich glaube das lag auch irgendwie an der „Magie des ersten Mals“ und der motivierenden Freude darüber, dass ich doch nicht mit den Klickis bis nach Hause stöckeln musste….
      Naja, eigentlich habe ich IMMER alles am Start 😀 Manchmal fehlen halt die Felgenheber ODER die Pumpe bleibt zu Hause ODER der neue Schlauch liegt noch bei Decathlon ODER die Klebertube ist so leer, dass es unmöglich ist, um den Flicken draufzumachen UND das Handy fehlt sowieso immer und bewusst.
      Und mit der S-Bahn bin ich auch schon nach Hause fahren. Und aus all diesen Gründen laufe ich auch viel lieber, als dass ich Fahrrad fahre – denn beim Laufen geht garantiert nix Kaputt.

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s