(*55*) MyMedalMonday: Der 45. BMW Berlin Marathon 2018

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Beidseitig Medaille Berlin WP red

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 – zum ausführlichen Erlebnisbericht

Name des Wettkampfes:

BMW Berlin Marathon 2018

Wann? Veranstaltungsjahr:

16. September

Wo? Stadt/ Bundesland:

Berlin (berlin)

Distanz (10km, HM, M, UM):

Marathon

URL-Adresse zur Homepage:

bmw-berlin-marathon.com


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Über SohlenRocker

Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger - die Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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12 Antworten zu (*55*) MyMedalMonday: Der 45. BMW Berlin Marathon 2018

  1. Pingback: (*54*) MyMedalMonday: Der 2. (durchgeführte) Santander Marathon 2018 in Mönchengladbach | sohlenrocker

  2. Linsenfutter schreibt:

    Ich habe den Lauf im Fernsehen gesehen. Ich war wie man so schön sagt, einfach nur „baff“.
    Aber die Fabelzeit gibt schon zu denken ..

    Gefällt 1 Person

    • SohlenRocker schreibt:

      In welchem Land fehlt noch gleich die nationale Antidoping-Agentur (NADA)?! Absolut irre Zeit – man muss allerdings auch sehen, dass Eliud Kipchoge jetzt keine „Eintagsfliege“ ist und auch nicht von Jetzt auf Gleich vom Himmel gefallen ist. Das hat sich ja auch schon bei der Breaking2-Kampange von Nike mit dem Versuch auf der Formel 1-Strecke unter laborähnlichen Bedingungen unter der 2h-Marke zu bleiben, fast schon angekündigt, dass es im Grunde mehr als klar war, dass wenn es wer schaffen sollte, dass es nur er sein wird. Und zu seinem unabstreitbarem Talent kamen am Sonntag nahezu ideale Bedingungen hinzu – flache Strecke, windstill, perfekte Temperatur, selbstausgewählte Pacer – aber ein Beigeschmack bleibt natürlich trotzdem – vor allem bei dieser fast schon surrealen Leistung – da bin ich ganz bei dir… 😉

      Gefällt 1 Person

      • Linsenfutter schreibt:

        Das er ein Ausnahmeläufer ist, dürfte klar sein. Aber warum? Das Kenia ein Labor hat wurde im FS gezeigt, aber auch Kritisch gesehen. Labor heißt eigentlich noch nichts. Die Geschichte der Kenianer kennen sogar Laien auf dem Gebiet, wie ich es einer bin. Nur ein Beispiel. Was war mit Jan Ulrich und mit Lance Armstrong. Wie lange hat es gedauert bis endlich die ganze Wahrheit ans Licht kam. Es liegt noch viel im Dunklen.

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      • SohlenRocker schreibt:

        Warum?! Wahrscheinlich weil verschiedene Faktoren zusammenkommen – die meisten ostafrikanischen Läufer kommen aus dem Hochgebirge (über 1500m), sind damit ständig und von Geburt an Bedingungen ausgesetzt, die die meisten anderen Läufer nur im Höhentraining vorfinden. Dazu kommt die Perspektivlosigkeit in der afrikanischen Heimat, dazu das Leben in ärmlichen Verhältnissen und dass im Grunde die einzige Chance, um sich und seiner Familie irgendwie zu helfen, darin besteht, von einem Scout entdeckt zu werden und in Europa/ Amerika ein bedeutender Läufer zu werden. Laufen von Geburt an ohne Schuhe ist sicherlich auch nicht so verkehrt, dann spielen ganz sicherlich noch genetische Dispositionen (= ausdaueroptimiertes Verhältnis von Muskelfasertypen) und die armutsbedingt besonders hohe Leidenstoleranz im Vergleich zum Wohlstand-Europäer eine mitentscheidende Rolle – sicherlich ließen sich noch zig weitere Faktoren finden, die das Potential hätten mit ein Grund für die Ausnahmestellung ostafrikanischer Läufer zu sein, die nicht mit der Dopingproblematik zusammenhängen, womit ich keineswegs behaupten möchte, dass es sie nicht gibt. Aber so lange nicht Gegenteiliges bewiesen oder von den Athleten Verstöße zugegeben wurden, gilt auch hierbei die Unschuldsvermutung…

        Wohlmöglich hilft nur der oft geforderte Athleten-Blutpass, aber selbst dann werden sich Möglichkeit finden lassen, um irgendwie zu manipulieren. Mögliche Gesetzesänderungen und eine Kriminalisierung des Dopings hätten meinem Erachten nach auch nicht unbedingt die gewünschte Wirkungsrichtung.

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  3. miberl schreibt:

    Sieht doch schon gut aus👍

    Gefällt 1 Person

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