Man muss auch Mal über den Tellerrand gucken – Kachelnzählen beim 24-Stunden-Schwimmen im DINamare in Dinslaken. Wer denkt sich so was freiwillig aus?

PlakatGestern war es mal wieder an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Nach mehreren Teilnahmen bei 6- und 24-Stunden-Läufen stand die erste Teilnahme bei einem 24-Stunden-Schwimmen auf dem Plan. Hört sich verrückter an als es hinterher dann war, denn mein Ziel war es natürlich nicht, wie es unter normalen Umständen beim Laufen der Fall gewesen wäre, in den 24 Stunden mehr oder weniger durchgehend Strecke zu machen, sondern meinem großen Reden Taten folgen zu lassen. Denn als Thorsten mir erzählte, dass er die Absicht hat in Dinslaken an einem solchen 24-h-Schwimmen teilzunehmen, hatte ich vorlaut getönt, dass ich ohne Probleme und aus der kalten Buxe die IRONMAN-Distanz von 3,86 Kilometer schwimme…                                                                                                    [ 2117 more words ]

Ich und Schwimmen – eine Hassliebe…

Aus der „kalte Buxe“ deshalb, weil ich seit über zwei Jahren nicht mehr zu Schwimmtrainingszwecken in einem Schwimmbad gewesen bin. Jetzt muss ich allerdings auch noch zugeben, dass das Schwimmen auch schon zu Triathlon-Zeiten nicht unbedingt meine Lieblingsdisziplin war und ganz bestimmt auch zukünftig nicht werden wird. Auch das Wassserschlucken während der Schwimmausbildung im Studium konnte nicht zu einem besseren Verhältnis zwischen mir und dem Schwimmen beitragen. Aufgrund dieser leichten „Schwimmaversion“ wunderte es mich dann irgendwie auch, dass ich es tatsächlich auch getan habe. Irgendetwas reizte mich, um an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen, was es genau gewesen ist, bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Vermutlich war es die Chance auf eine neue Erfahrung. Schließlich habe ich an einem reinen Schwimmwettbewerb bis dato noch nicht teilgenommen.

In der Vergangenheit existierte Schwimmen jedenfalls ausnahmslos als lästiges Begleitprogramm im Rahmen von einem Triathlon oder als fordernder Pflichtkurs an der Uni. Es kam zwar bei einer Triathlon-Veranstaltung auch schon ein Mal dazu, dass aus einem Triathlon ein Duathlon wurde, weil man das Schwimmen aufgrund von Blaualgen in der Xantener Nordsee ausfallen lassen musste, was bei mir natürlich Begeisterungsströme auslöste, aber das war es dann auch schon mit den positiven Assoziationen, die ich zum Schwimmen habe. Kurz nach meiner Triathlon-Akut-Phase hatte ich noch einmal mit einem Swim-Run-Wettbewerb geliebäugelt, aber auch daraus wurde nichts. Und dass gerade ich eines Tages freiwillig mehr schwimme als tatsächlich zu müssen, das wäre mir wahrlich nicht in den Sinn gekommen.


Verpeilt & planlos durch den Pott aber mit Happy End…

Die Anfahrt verlief kurios wie selten. Zunächst versuche ich den Navi mit den Adressdaten zu füttern. Blöd nur wenn mein Navi meint, dass es die Straße Am Stadtbad in Gladbeck nicht gibt. Ich mir aber sicher gewesen bin, genau dies in der Ausschreibung gelesen zu haben. Na gut, was soll es, man kann ja auf gut Glück erstmal hinfahren. Vor Ort fragen irgendwen kann man ja immer noch. Als es nach 20 Kilometern so weit ist und ich in Gladbeck an einer Tankstelle aussteige, bin ich mir sicher, dass man mir weiterhelfen kann. „Entschuldigung können Sie mir vielleicht sagen, wie ich zum Schwimmbad DINamare komme? DINamare? Nein tut mir Leid, das habe ich ehrlichgesagt auch noch nie gehört und ich gehe eigentlich regelmäßig zum Schwimmen. Und noch während des Gesprächs fällt es mir wie Schuppen von den Augen – ich war in der komplett falschen Stadt, denn schließlich liegt das DINamare, wie der Name vermuten in Dinslaken und nicht in Gladbeck. Mein Irrtum war jetzt aber auch nicht weiter tragisch, da Gladbeck auf dem Weg nach Dinslaken liegt und mich die ganze Aktion höchstens 5 Minuten aufgrund des mich erleuchtenden Fragestopps gekostet hat. Jetzt machte natürlich auch Sinn, dass mein Navi die Straße nicht gefunden hatte. Mit der richtigen Stadt wurde ich dann doch noch vom Navi zielgenau zum Schwimmbad geleitet. Auf dem Parkplatz sah ich dann auch schon Thorstens Auto stehen. Um kurz nach 17 Uhr –also fünf Stunden nach dem offiziellen Start stehe ich gefühlt bepackt mit tausend Sachen an der Schwimmbadkasse.


Mein erstes Mal bei einem 24-h-Schwimmen…

Im Eingangsbereich des Schwimmbades ist dann ein Check-In für die Teilnehmer des 24h-Schwimmens eingerichtet. Nachdem ich an der Kasse die 6 € entrichtet habe, erhalte ich neben dem gelben Schrank-Coin auch ein Armband mit einem Strichcode. Der Strichcode wird jedes Mal dann eingescannt, wenn man in den Schwimmbereich wollte, um auf einer der sechs freiwählbaren Schwimmbahnen zu schwimmen. Zur besseren Erkennung für Zähler bekam jeder Schwimmer auch noch eine farbige Kappe mit einer Nummer drauf. Die 6 vorhandenen Bahnen unterschieden sich mehr oder weniger grob hinsichtlich der geschwommenen Geschwindigkeit, wobei die Zuordnung nach individueller Selbsteinschätzung erfolgte. Wenn man mit seiner Schwimmsession fertig war, wurde man wieder ausgescannt und man musste die Badekappe wieder ab. Für den eigentlichen Zahlvorgang saßen Zähler zumeist in zweier Teams am Beckenrand und erfassten elektronisch die Anzahl der geschwommenen Bahnen. Die so erfassten Daten wurden zur Auswertung direkt zum Rechner übertragen und die Ergebnisliste aktualisiert und für alle sichtbar an eine Wand projiziert.

24h-Schwimmen DINamara 2018

Als ich endlich umgezogen in der Schwimmhalle ankomme, macht Thorsten gerade Pause. Das trifft sich ganz gut, weil ich mir so das Prozedere von ihm erklären lassen kann, während ich die mitgebrachte Isomatte ausrolle und meinen Platz herrichte. Er hat zu dem Zeitpunkt schon unglaubliche 10 Kilometer zusammengeschwommen, was allerdings im Vergleich zu einer Leistung der besten Dame mit 25 Kilometern zum selben Zeitpunkt fast schon wieder wenig klingt, aber ohne Frage natürlich trotzdem eine beachtliche Leistung darstellt. Eins war mir von Vornherein klar, in solch Distanzdimensionen werde ich mich heute ganz bestimmt nicht wieder finden. Mein primäres Ziel war es die 3,86 Kilometer schnellstmöglich wegzupaddeln und dann zeitnah wieder nach Hause zu kommen. Thorstens genaue Pläne waren mir bis zu dem Zeitpunkt nicht bekannt, ich bin aber davon ausgegangen, dass er bis zum Ende der Veranstaltung durchschwimmen würde.


Sport frei – möge das Kachelnzählen beginnen…

Nachdem ich eingescannt bin und die Badekappe auf dem Kopf und die Schwimmbrille vor den Augen sitzen, geht es mit dem Metermachen los. War ich zu Beginn noch etwas unsicher, weil ich nicht wirklich abschätzen konnte, wie es sich nach einer zweijährigen Schwimmabstinenz schwimmt, zeigte sich recht schnell, dass sich was dermaßen eingeschliffenes, das mit Fahrradfahren zu vergleichen ist, so schnell nicht verlernen lässt. Allerdings fiel mir auch sehr schnell auf, dass von der einstigen Technikperfektion die aktuelle Technikausführung Welten davon entfernt war. Vor allem mit zunehmendem Erschöpfungsgrad und der damit einhergehender Einschränkung der Beweglichkeit im Schulterbereich war von Technik im eigentlichen Sinne nicht mehr so viel zu erkennen und dementsprechend falsch fühlte es sich auch an.

Da ich mir im Vorfeld keinerlei Gedanken zur strategischen Herangehensweise gemacht habe und eigentlich auch nur den Plan hatte, die angekündigten 3,68 Kilometer zu schwimmen, legte ich in den ersten 45 Minuten ein ordentliches Tempo vor. Ondulierendes Brustschwimmen mit tiefen Tauchzügen bei den Wenden sah sicherlich ästhetisch einwandfrei aus, doch aus ökonomischer Sicht war es ganz gewiss nicht die allerbeste Wahl. Dazu kamen zu Beginn viel zu viele unökonomische Überholvorgänge aufgrund zu langsam schwimmender Hindernisse auf meiner Bahn. Allerdings verlief die erste Session bedeutend besser wie ich es erwartet hätte– nach rund 45 Minuten bekomme ich eine Distanz von 1900 Metern zurückgemeldet, da ich nicht selber mitgezählt habe, bin ich zunächst ein wenig ungläubig.

Ansonsten sind während der ersten Session viele treibende Fleischbrecher im Wasser, die immer wieder die komplette Bahn verstopfen und mich ein ums andere Mal in meinem Flow stören. Um nicht ständig den relativ unkoordiniert wirkenden Brustbeinschlägen auszuweichen zu müssen, ist man zwangsweise des Öfteren genötigt unökonomisch zu überholen, was zu Beginn auch noch keine Probleme bereitet. Über die erschwommene Distanz von annähernd zwei Kilometern bin ich im Nachhinein dann aber doch selbst überrascht. Denn die zwei Kilometer sind in etwa die Distanz, die ich in der Vergangenheit ab und zu mal im Rahmen eines Triathlons schwimmen musste. Nach dieser Aktivphase wartete erst mal eine Pause von 15 Minuten. Bevor es zurück ins Becken gehen sollte, blieben 15 Minuten Zeit, Zeit um sich zu verpflegen, um zu trinken und zu essen, um dem Körper Energie zurückzuführen und um zu versuche irgendwie die Arme zu lockern und zu entspannen. Wobei sich sie Arme nach der ersten Session natürlich noch relativ gut anfühlen. Allerdings sollte das kein Zustand von bleibender Dauer sein…


Immer weiter dem gesteckten Ziel entgegen…

In die zweite Session startete ich mit viel Zuversicht, schließlich wusste ich, dass ich zum Erreichen der Distanz, für die eine „Goldmedaille“ zur Motivation  ausgelobte wurde, lediglich noch 100 Meter schwimmen musste und mein Tagesziel von 3,86 Kilometer auch schon zur Hälfte erreicht war. Doch was in der ersten Session noch fast von alleine ging, strengt in der zweiten Aktivphase schon bedeutend mehr an. Während ich in der ersten Session für meine Verhältnisse regelrecht durch das Becken gesprintet bin, wurde ich in der zweiten Session wesentlich langsamer, was sich vor allem in der erreichten Distanz am Ende dieser zweiten Schwimmphase zeigte. Den 1900 Metern aus der ersten Session standen in der zweiten lediglich 1350 Meter gegenüber. Aber nichts destotrotz hatte ich zu dem Zeitpunkt  mit einer Gesamtdistanz von 3250 Meter mein Ziel unmittelbar vor Augen. Es fehlten noch rund 600 Meter bez. 24 Bahnen.

Beim Wiedereinstieg ins Becken in der dritten Session wird mir unerwartet unwohl kalt. Ich zittere fast am ganzen Körper. Doch wenn man erst mal im Wasser ist und sich bewegt, dann reicht die Bewegungswärme dafür aus, dass es sich aushalten lässt. Meine Arme erzeugen aber mittlerweile kaum noch Druck für den Vortrieb. Am Beckenende bleib ich des Öfteren stehen, um eventuell schnellere Schwimmer vorbei zu lassen. Der Druck der Brille auf den Augenbereich schmerzt, die Arme sind schlapp, das Wasser im Ohr ist zu meinem ständigen Begleiter geworden. Durch das chlorierte Wasser fühlt es sich zudem an als hätte ich einen leichten Schnupfen. Nach der dritten Session stehen 4150 Meter hinter meinem Namen in der Ergebnisliste. Ziel erreicht, beim Triathlon würde sich jetzt das Radfahren anschließen und meine Lieblingsdisziplinen nach dem besiegtem Endgegner Schwimmen beginnen. Aber nicht so beim 24h-Schwimmen, hier wird nach dem Schwimmen weiter geschwommen.

Als ich mit wackligen Armen aus dem Wasser steige ist die Dämmerung Draußen schon abgeschlossen. Ich spüre meine Amre mittlerweile überdeutlich. Und auch die Innenseite meines rechten Knies macht sich beim sich mittlerweile unkontrolliert anfühlenden Brustbeinschlag schmerzend bemerkbar. Allein mein gestecktes Ziel schafft es, meine Motivation auf einem Niveau zu halten, das mich nicht sofort nach Hause fahren lässt.

Nach einer weiteren 15-minütigen Pause geht es für Thorsten weiter, ich kann mich dahingegen nicht überwinden direkt wieder ins Wasser zu steigen. Bei dröhnenden Bassschlägen der Discomusik, versuche ich dahingegen verzweifelt auf meiner Isomatte ein wenig zu entspannen und mich zu erholen, was aber nur bedingt gelingt. Der Mix aus zu lauter Musik und Wasser im Ohr führt bei mir zu leichten Kopfschmerzen, die mich 10 Minuten nach Thorsten dann doch weiterschwimmen lassen. Allerdings gestaltet sich der Wiedereinstieg ins Becken vergleichbar ungemütlich wie schon zuvor. Positiver Nebeneffekt des zeitnahen Weiterschwimmens war aber, dass imir auffiel, dass man sich die Badekappe so über die Ohren ziehen konnte, dass der dröhnende Bass besser auszuhalten war. Die 600 Meter, die während dieser Schwimmphase zusammenkamen, schraubten mein Gesamtergebnis auf 4750 Meter.


Ich will schon lange nicht mehr…

Meine physische und mentale Reserve ist nahezu aufgebraucht, ich brauche unbedingt eine längere Pause als die von Thorsten geplante Standardpausenlänge von 15 Minuten, der ich mich spontan angepasst hatte. Weswegen ich auch eine komplette Session auf meiner Isomatte ruhe, während Thorsten weiterpaddelt. Nach einem großen Schluck Cola und einem weiteren Riegel, geht’s dann aber auch für mich weiter. Und die Pause hat richtig gut getan, auch wenn ich natürlich nicht mehr an die Leichtigkeit der ersten Session anknüpfen konnte, so kamen weitere 20 Bahnen zusammen und mein Score erreichte einen Wert von 5750 Metern.

Nachdem die Uhr mittlerweile 22.15 Uhr anzeigte, wollte ich das Unterfangen 24h-Schwimmen dann aber auch zeitnah beenden und habe deshalb für mich den Entschluss gefasst, dass mein absolutes und endgültiges Ziel die sechs Kilometer sein sollten – unabhängig davon wie weit bzw. wie lange Thorsten noch hätte schwimmen wollen. Als er mir mitteilt, dass er auch auf keinen Fall länger als 24.00 Uhr machen will, stand fest, dass ich noch ein letztes Mal ins Wasser springe werde, um mir die fehlenden 250 Meter zu erschwimmen und dann bis 24.00 Uhr zu warten. Als ich dann aber im Wasser so vor mir her trieb, mit der Gewissheit gleich fertig zu sein, sind es dann doch noch ein paar Bahnen mehr geworden. Unterm Strich standen schlussendlich 6450 Meter.


Schluss, Aus & Vorbei – das war es für mich…

Danach hatte ich definitiv keine Lust mehr gehabt und Motivation, um doch noch weiter zu schwimmen, obwohl ich ja schon weiter geschwommen war, als es geplant gewesen ist, hatte ich auch nicht mehr. Von daher war an dem Punkt endgültig Schluss. Thorsten stieg zwar noch ein weiteres Mal ins Becken, da er unbedingt die 15 Kilometer vollmachen wollte – doch ich habe genug und mache es mir mal wieder auf meiner Isomatte gemütlich. Nachdem auch Thorsten sein Ziel erreicht hatte und zwischenzeitlich sogar den zweiten Platz in der Männerkonkurrenz belegte, brachen wir unsere Zelte in der Halle ab.

Es wartete der angenehme Teil der Abends – eine ausgiebige Dusche unter herrlich heißem Wasser. Zudem gab es am Ausgang dann noch eine Urkunde über die erreichte Distanz und die versprochene Medaille, denn die Mindestleistung von 2000 Metern für die Goldfarbene hatten wir beide um Weiten übertroffen und deshalb auch mehr als verdient. Um kurz nach Mitternacht war das Schwimmbad verlassen und das Erlebnis 24h-Schwimmen vorbei. Es ging total geplättet aber auf jeden Fall zufrieden ohne Komplikationen nach Hause.


so etwas wie ein Fazit…

Unabhängig davon, dass ich von den 24 Stunden gerade einmal mehr oder wenger als 4,5 Stunden zum Streckemachen genutzt habe, habe ich erreicht, was ich erreichen wollte und eigentlich sogar deutlich mehr erreicht, wie ich mir zuvor erträumt hätte. Aus diesem Grund bin ich mehr als zufrieden mit mir und der gemachten Erfahrung im Rahmen meines ersten 24-Stunden-Schwimmens. Knapp 6,5 Kilometer wurden es diesmal unterm Strich. Vielleicht könnte man auch in Zukunft ein zweistelliges Ergebnis in Angriff nehmen?! Naja mal gucken?! Dann aber aber auch nur mit einer zielgerichteten Vorbereitungszeit und bestimmt nicht aus der „kalten Buxe“ und in jedem Fall auch nicht allzu bald. Da nächste Woche schon der Köln Marathon ansteht, war das frühzeitige Ende vor allem auch eine vorausschauende Entscheidung, denn um ehrlich zu sein, hätte außer den zunehmenden Erschöpfungserscheinungen nichts dagegengesprochen, wenn ich mich noch ein paar Stunden länger im Wasser treiben lassen hätte.


also in dem Sinne keep on Running und Rock ‚N‘ Roll

24h-Schwimmen DINamara 2018

Plakat 24h-Schwimmen

Offizielles Werbeplakat der Versnatltung [entnommen: von der offiziellen Homepage]

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Über SohlenRocker

Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger - die Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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2 Antworten zu Man muss auch Mal über den Tellerrand gucken – Kachelnzählen beim 24-Stunden-Schwimmen im DINamare in Dinslaken. Wer denkt sich so was freiwillig aus?

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