Bertlicher Straßenläufe 2019 – spontan & unverhofft zum Härtetest nach Herten – 42 km über landschaftliche Ebenen bei strahlend blauem Himmel, Sonne satt und ganz spezieller Landluft!?

| 106. Bertlicher Straßenläufe | Herten-Bertlich| 17.02.2019 |

Starfeld beim Marathon
Überschaubares Startfeld beim Marathon der 106. Bertlicher Straßenläufe 2019.

Der letzte Marathon liegt mit dem Herbstwaldlauf in Bottrop jetzt knapp drei Monate zurück und somit auch der letzte Lauf, der länger als 25 Kilometer gewesen ist. Und da mein Trainingsplan es eigentlich vorgesehen hatte, erst Mitte April zum Paris-Marathon wieder einigermaßen in „Form“ zu sein, wurde das Training in den letzten Monaten bewusst etwas schleifen gelassen. Die Langen (> 20km/ 2h) in diesem Zeitraum lassen sich problemlos an einer Hand abzählen. Verkomplizierend hinzu kommt die Tatsache, dass ich seit dem Jahreswechsel mit mittelschweren Wehwehchen an meiner Fußsohle zu kämpfen habe. Da diese Probleme immer im zeitlichen Kontext zu läuferischen Belastungen standen, hatte ich mal Doktor-Google dazu konsultiert und gemeinsam sind wir schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Beschwerdelage recht gut zu einer Plantarfasziitis passen könnte. Neben einer naheliegenden Belastungsreduzierung rät mir das allwissende Internet außerdem zu regelmäßigen Massage- und Dehnübungen, die ich seitdem in mein Training integriert habe und auch regelmäßig und gewissenhaft durchführe.                                                                                                       [1989 more words]

Mit dieser Selbstmedikation fahre ich aktuell relativ gut und solange ich nur jeden zweiten Tag trainiere, bleibt soweit auch alles ohne Beschwerden, wie sich allerdings eine solche Trainingsfrequentierung mit umfangreicheren Wettkämpfen vereinbaren lässt, bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Den Gang zum Orthopäden habe ich mir aufgrund mangelnden Vertrauens zur Kaste dieser zumeist profitorientierten Ärztespezies vorerst noch gespart. Noch glaube ich an die wundersame Selbstheilungsfähigkeit meines Körpers und für eine niederschmetternde Diagnose bleibt dann immer noch Zeit. Von daher ist der bevorstehende Marathon nicht nur Trainingsmaßnahme sondern vor allem als Stresstest zu werten.

Den Marathon bei den Bertlicher Straßenläufen wollte ich eigentlich auch schon seit Langem gelaufen sein. Doch irgendwie sollte es bisher noch nicht geklappt haben. Mal war es zu schlechtes Wetter und mal war es der zu geringe zeitliche Abstand zur vorherigen Belastung, aber das hat sich in diesem Jahr endlich geändert. Auch wenn die Entscheidung in Bertlich zu starten zugegebenermaßen wieder Mal recht spontan gefallen ist. Allerdings ist die Anmeldung in Bertlich sowieso auf Spontaneität ausgelegt. Denn nach den Informationen der Homepage erfolgen Anmeldung und Ausgabe der Startunterlagen ausschließlich „am Veranstaltungstag ab 8:00 Uhr sowie bis jeweils 30 Minuten vor dem Start“ – was also in unserem Fall des Marathons bis 10.00 Uhr bedeutete.

Die Strecke führt über asphaltierte Wirtschaftswege durch ein Naherholungsgebiet entlang der Stadtgrenze zwischen Herten und Marl. Jeder Kilometer und jede Streckenführung ist klar beschildert. Außerdem gibt es entlang der Strecke sieben Verpflegungsstellen und falls es die Witterungsbedingungen erfordern sollten, wovon Mitte Februar nicht von auszugehen ist, gibt es auch noch zusätzliche Wasserstellen. Da der Streckenverlauf mehrere starkbefahrene Landstraßen quert, sorgen Streckenposten der Polizei, der Feuerwehr, des THW und des SuS Bertlich für die „Sicherheit und für die „Vorfahrt“ der Läufer.“ So viel zu den der Homepage zu entnehmenden Informationen über die Rahmenbedingungen, die uns bei der heutigen Veranstaltung erwarten sollten.

Titelbild Bertlich

Um 9.00 Uhr holt mich mein Bruder pünktlich, wie es sich für die Feuerwehr gehört, von zu Hause ab. So früh am Morgen ist es noch ordentlich schattig. Die Anfahrt nach Bertlich ist relativ kurz – der auf der Homepage empfohlene Anfahrtsweg über die A2 bis GE-Buer stellte sich für uns aus Wanne kommend allerdings als Umweg dar. Alternativ hätten man wohl besser einfach Richtung Copa Cabaccum fahren sollen, aber hinterher ist man ja eh immer schlauer. Dafür sind die orangenen Pfeile in der näheren Umgebung zum Veranstaltungsort, die den Läufern den Weg weisen sollen, nur äußerst schwer zu übersehen. Sie leiten uns unmittelbar zum großen Real-Parkplatz, wo wir eine riesige Auswahl von Parkmöglichkeiten vorfinden. Vom Parkplatz aus sind es rund 500 Meter und wir stehen vor dem Gebäude der Begegnungsstätte des SUS Bertlich direkt auf dem Eventgelände. Auch die Anmeldung ist dank der perfekten Ausschilderung schnell gefunden.

In den Räumlichkeiten der Anmeldung herrscht ein buntes Treiben. Die langen Schlangen vor dem Anmeldetisch resultieren aus der Tatsache, dass die Anmeldung ausschließlich vor Ort am Starttag erfolgen kann. Die 19€ für eine Startnummer und dafür dass man bei wenn überhaupt bedarfsgerechter Verpflegung auf der abgesperrten Strecke einen Marathon laufen darf, sind ok, aber alles andere als premium-Class. Nach dem die Startnummern am Startnummernband hängen, gehen wir noch mal zurück zum geparkten Auto, um die Rucksäcke loszuwerden und um sich final umzuziehen und pünktlich zurück am Start zu sein. Um kurz vor 10.30 Uhr haben sich dann auch ca. 60 Läufer im Startfeld unter dem roten Marathonbanner eingefunden. Neben dem roten Banner befinden sich noch weitere Banner in den verschiedensten Farben im Bereich vor dem Gebäude, was damit zusammenhängt, dass jede Distanz seinen eigenen Startpunkt hat. Das Streckenangebot bei den Bertlicher Straßenläufen ist recht umfangreich und reicht vom 850-Meter-Kinderlauf, 7,5km-Lauf, 15km, HM, 30km bis zum Marathon.

Der Schuss aus der Startpistole schickt uns Läufer auf die Strecke. In Bertlich sind 3 Runden á 14km für die Marathondistanz zu absolvieren. Nach einem kurzen Schwenker durch die angrenzende Wohnsiedlung führt die Strecke zum Großteil über asphaltierte Wirtschaftswege raus in die Landschaft der umliegenden Felder. Die unendliche Weite des Hertener Landes ist Entspannung pur – dazu ein strahlendblauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen um die 15°C. In der ersten Runde ist es noch ordentlich frisch, was vor allem daran liegt, dass sich die Sonne noch nicht in Position gebracht hat, weswegen die Entscheidung mit Armlingen zu laufen, im Nachhinein mehr als berechtigt war. Was mir auf der ersten 14k-Schleife noch negativ auffiel, waren die unterschiedlichen Geruchsnuancen von Mistvariationen an denen uns die Strecke vorbeiführte. In der Rangfolge von Schwein, Pferd, Kuh und Gefieder liegt der Schweinemist eindeutig an erster Stelle und riecht definitiv am widerlichsten.

Felderlandschaft

Das vorzufindende Ambiente – es überwiegt eindeutig die landschaftliche Weite von Feldern.

Ansonsten verläuft Runde EINS nahezu planmäßig. Die Freude über das Wetter und den spontanen Entschluss den ersten Marathon 2019 zu laufen, dominierten meine Gefühlswelt in der Frühphase des Laufes. Novum bei diesem Lauf war außerdem, dass ich mit meinem Bruder an der Startlinie stehen durfte und ich mir dieses Mal auch vorgenommen hatte, ihn den kompletten Lauf über bis ins Ziel zu begleiten. Doch so selbstlos, wie man denken könnte, war mein Vorhaben dieses Mal gar nicht – ich würde es vielmehr als eine Art erwarteter Schadenfreude bezeichnen. Denn als mein Bruder mir kurz nach Weihnachten freudestrahlend erzählt hatte, dass er sich mal eben beim Zugspitz-Ultratrail angemeldet hatte und im gleichen Atemzug erwähnte, dass sein Trainingsplan erst drei Monate vor dem 100km-Bergwanderevent stattfinden sollte, konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen. Aus diesem Grund hat es mich auch nur wenig verwundert, dass er zu dem heutigen Marathon mit nur einem Vorbereitungslauf über 20 km in den Beinen sich dem Wettkampf stellte. Allerdings muss auch ich eingestehen, dass auch mein aktueller Trainingsstand fernab jeglicher Ambitionen weilt, aber mein letzter Marathon liegt im Gegensatz zu seinem keine drei Jahre in der Vergangenheit. Doch entgegen meinen Erwartungen sollte sich mein Bruder überraschend gut schlagen. Dennoch fehlte ihm natürlich die Wettkampfroutine, weswegen ich ihn auch ein ums andere Mal in seiner zu Beginn viel zu forschen Herangehensweise zügeln musste. Und das obwohl die zu forsche Herangehensweise eigentlich zu meinen Spezialfähigkeiten zählt.

Runde ZWEI verläuft ähnlich komplikationsfrei wie die Einführungsrunde und ist mindestens so lustig wie Runde EINS, was vor allem an der Geschichte mit einem totgeglaubten Pferd liegt. Gegen Ende von Runde ZWEI kommen wir an einer Pferdekoppel mit einem Dutzend Pferden vorbei. In der Umgebung ist das soweit noch nichts außergewöhnliches, zumal wir ja auch schon in Runde Eins genau hier vorbeigekommen waren. Anders an dieser Situation war aber, dass ein Pferd leblos auf der Seite lag und sich der Brustkorb des Pferdes, der sich bedingt durch die Atmung auf und ab bewegen sollte, meines Erachtens nicht auf und ab bewegte. Aber die Tante bei dem Reittherapiehof meinte, die ich leicht besorgt über meine Beobachtung angesprochen hatte, dass das wohl schon normal sein kann. Dass sich ein Pferd einfach mal hinlegen würde, das sei wohl ok, dass man aber die Atmung nicht wahrnehmen kann, das sei dahingegen  nicht normal. Sie beruhigte mich damit, dass sie die Situation weiter im Auge behalten würde und wenn das Pferd in einer Viertelstunde nicht wieder auf allen Vieren steht, beim Nachbarhof anruft, um nachzufragen.

Ansonsten passiert während des gesamten Laufes eigentlich nicht wirklich viel. Zuschauer gibt es so gut wie keine und Sehenswürdigkeiten, wie man sie bei einem Citymarathon erwarten darf, sucht man im ländlichen Stadtgebiet zwischen Marl und Herten vergebens. Die Strecke führt vorbei an zahlreichen Gehöften und einigen sparsam in die Landschaft gesäten Wohnhäusern. Es überwiegt ganz klar die landschaftliche Weite von Feldern und Wäldern. Einmal pro Runde geht es vorbei an einem Forellenteichen, wo wohlgenährte Petrijünger ihre Ruten in die Teiche haltendem. Und auch der Brunnenhof einem gut besuchten Restaurant, wo ich bei einer Randausfahrt mit meinem Onkel eine Kuchenrast eingelegt hatte, ist mir aus der Retroperspektive noch gut in Erinnerung geblieben – ansonsten läuferische Entspannung und Seelenurlaub pur.

Mein persönliches Highlight einer jeden Runde war der Bürgermeister-Spezial-VP, der zum 60. Geburtstag von Fred Toplak – einem begeisterten Läufer und Bürgermeister von Herten – der von Freunden und Angehörigen auf die Beine gestellt wurde und  der einzige VP war, wo neben viel anderen Leckereien sogar auch Cola ausgeschenkt wurde. Denn an den restlichen VPs musste man sich dahingegen mit Wasser, Bananen oder Iso begnügen, was aber auch ok war.

Verpflegungspunkt beim Bürgermeister

Der Sonder-VP beim Bürgermeister – das kulinarische Highlight bei der Veranstaltung.

Runde DREI wurde dann, wie es schon vorher bei unserem Trainingsstand zu erwarten war, ein wenig zäher. Aber da mein Bruder auf die Zähigkeit des ZUTs vorbereitet werden musste,  war das genau das richtige. Die Gehpausen an den VPs wurden ausgedehnter und jegliche minimale Hügel wurde dazu genutzt, um in den Walk-und-Wander-Modus zuschalten. Allerdings wurde auch immer ein Weiterlauf-Punkt bestimmt, sodass sich Reststrecke doch relativ zügig zusammenlaufen ließ. Außerdem teilte sich die Runde durch das in den vorherigen Runden Erlebte in drei gut verdauliche Rundenabschnitte. Zunächst ging es zum Cola-Stopp, dann weiter bis zum Reittherapiehof, um zu checken, ob das totgeglaubte Pferd wieder steht und dann restlichen 4 Kilometer bis ins Ziel.

Da ich auf Gels und den anderen überteuerten Zuckerkram bei Marathons und auch bei ULTRA komplett verzichte, hatte ich natürlich auch erst gar keine in den Rucksack gepackt. Mein Bruder musste sich dann bei Kilometer 38 dann aber doch noch unbedingt eins seiner mitgeschleppten Gels einverleiben, wobei das vom Zeitpunkt her und aus physiologischer Perspektive fragwürdig gewesen war. Doch der psychologische Effekt von einem solchen Gel darf natürlich nicht unterschätzt werden. Nachdem er sein Gel verdrückt hatte, fragte ihn dann trotzdem ein wenig spöttisch: „So ein Gel kurz vor Ende ist doch eigentlich voll die Verschwendung, oder meinst Du nicht?!“ Wie es der Zufall wollte, liefen wir genau in diesem Moment an einem anderen Läufer vorbei, der sich ebenfalls an einem Gel vergnügte und unser Gespräch mitbekam und sich sofort angesprochen fühlte. Schnell entwickelte sich daraus eine lustig-nette Unterhaltung und wir liefen die restliche Strecke fortan zusammen mit Michael vom LC Duisburg bis ins Ziel.

Nach dem Einlauf ins Stadion wartet noch eine finale Sportplatzrunde und dann war es endlich geschafft. Nachdem der Strichcode auf unserer Startnummer zur Zeitnahme eingescannt war, stoppt die persönliche Laufzeit. Eine Medaille gab es leider nicht, dafür warteten im Zielbereich überraschenderweise Alina und ihre Mutter auf uns. So direkt nach einem Marathon ist mir allerdings irgendwie so gar nicht nach Kommunikation und daran änderte sich auch nichts nach den drei Bechern vom isotonischen Getränk, die ich mir von der äußerst spärlichem Nachzielverpflegung hinuntergeschüttet hatte. Zudem wurde es nach dem Belastungsstopp zeitnah unangenehm frisch, weshalb ich darauf drängte, schnellstmöglich zu den trockenen Klamotten im Auto zu kommen. Denn die erhöhte Gefahr einer Infektion aufgrund eines „geöffneten Fensters“ sollte man selbst bei frühlingshaftem Sonnenschein nicht unterschätzen. Auf dem Weg zum Auto wollten wir dann eigentlich noch unsere bei der Anmeldung mitbestellten Urkunden abholen. Doch am Urkunden-Tisch angekommen, sagt man uns, dass wir dafür noch bis zur Siegerehrung warten müssten. Da aber die Siegerehrung erst 45 Minuten später hätte stattfinden sollen, setzten wir unseren Weg zum Auto unverrichteter Dinge fort, da wir uns unter diesen Umständen natürlich dazu gezwungen sahen, auf die Urkunden zu verzichteten.


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Nachdem die schwitzigen Klamotten ausgezogen und durch trockene ersetzt waren, stellte sich alsbald ein wohliges und zu tiefst zufriedenes Gefühl bei mir ein, denn der erste Marathon 2019 war vollbracht. Nachdem wir uns von Alina und ihrer Mutter verabschiedet hatten, ging es auf direktem Wege ab nach Hause. Keine 20 Minuten später fiel auch schon die Haustür zurück ins Schloss und der mittlerweile aufkeimende Bärenhunger konnte bekämpft werden. Alles in Allem ein lohnendes Erlebnis – die drei identischen Runden waren zugegebenermaßen weniger tragisch als zuvor befürchtet und auch die Tatsache, nach dem Finish keine Medaille verliehen bekommen zu haben, änderte nichts an der positiven Erlebnisbewertung.


GPS-Track

Die wesentlichen Daten, die mir meine Garmin aufgezeichnet hat.


Für einen spontanen Zwischendurch-Marathon bietet der Marathon bei den Bertlicher Straßenläufen eine ausreichende Kulisse – allemal besser als seinen Langen alleine durch die Weiten des Reviers zu trotten. Ein besonderer Dank geht raus an die Verantwortlichen des herrlichen Frühlingswetters. Unter diesen Bedingungen hätte ich auch ohne weiteres noch ein bis zwei Runden mehr drehen können. Unter dem Strich steht eine 4:35:00 h auf der Urkunde und mein Marathon-Zähler dreht sich weiter in Richtung 100. Überrascht bin ich aber in jedem Fall auch über die dargebotene Leistung meines Bruder. Der ZUT wird trotz dieses Erfolgserlebnissees eine extremharte Herausforderung werden, aber bis Juni sind es ja auch noch ein paar Tage, um auch noch ein paar Höhenmeter zu sammeln.


zum Beitrag aus der Rubrik kurz, knapp & bündig Folge 26:

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Also in dem Sinne keep on RUNNING & ROCK ’n‘ ROLL

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Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser und multibewegtem Blogger, aber eine Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, pflegeleicht, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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