Schneider-Electric Marathon de PARIS 2019 – ein erlebnisreiches und überaus anstrengendes Wochenende mit dem Höhepunkt des 42k-Sightseeing-Laufes durch die Stadt der Liebe [Teil 3/4]

| 13. – 14. April 2019 | Paris Marathon Wochenende |

Vorstart-Header COLLAGE small

Frühstart in Paris – der Tag beginnt extrem früh

Nachdem ich am Vorabend gegen 20.00 Uhr mehr oder weniger wie ein Stein ins Bett gefallen bin und kurzdarauf unplanmäßig eingeschlafen war, wache ich am Morgen des Paris Marathons um 03:45 Uhr leicht verwirrt auf. Trotz dieser unwirklichen Uhrzeit fühle ich mich nahezu ausgeschlafen. Inwieweit beim Aufwachen, der Hustenanfall meines unbekannten Zimmernachbarn aus dem Nachbarzimmer Mitschuld gewesen ist, lässt sich nachträglich nicht abschließend klären, wäre der Akustik nach zu urteilen aber durchaus plausibel.                                                             [2348 more words]

Möglicherweise war es aber auch ein unterbewusst schlechtes Gefühl, eine Vorahnung, weil ich ohne den Handywecker gestellt zu haben, eingeschlafen bin und es unbedingt zu vermeiden galt, verspätet aus dem Bett zu kommen, da ich die genauen Anfahrtsmodalitäten noch nicht abschließend recherchiert gehabt hatte. Ich wusste zwar, dass sich vor dem Hotel eine Metrostation befinden würde, weil ich es bei der Auswahl des Hotels beachtet hatte, doch wie genau ich fahren muss, um in Startnähe an der Avenue des Champs-Élysées anzukommen, das war mir noch immer ein Rätsel. Aber so früh wollte ich meinen Marathontag dann doch nicht beginnen.

Als mein Wecker auf 06.00 Uhr eingestellt ist, versuche ich weiter zu ruhen, an festen Schlaf ist nicht mehr zu denken. Die Phase zwischen dem Aufwachen und dem Aufstehen zieht sich, wie Kaugummi – immer mal wieder komme ich in einen Dämmerzustand, der vom Blick auf mein Handy oder vom Anflug eines weiteren Hustenanfalls aus dem Nachbarzimmer unterbrochen wird. Als der Wecker dann endlich 5:30 anzeigt, ist die Nacht endgültig zu Ende. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass mein Zimmernachbar mittlerweile eingeschlafen zu sein schien, möglicherweise hatte er sein Zimmer aber auch schon verlassen oder er war an seinem Erbrochenem erstickt.

Der frühe Vogel fängt den Wurm…

Die frühe Uhrzeit hatte den Vorteil, dass ich vor dem Marathon noch duschen konnte, was mir aus dem Grund besonders empfehlenswert erschien, weil nach dem Marathon dazu keine offizielle Möglichkeit gegeben sein sollte. Denn alle Recherchen von zu Hause aus belegten, dass es beim Paris-Marathon keinerlei Duschmöglichkeiten gibt. Nach einer 11-stündigen Hinfahrt, einem Marathon und zwei Tagen Extrem-Sightseeings, die ich keine Dusche gesehen hätte, dann ungeduscht für weitere zehn Stunden in einen Bus zu steigen, diese olfaktorische Belästigung wollte ich weder mir noch meinen Mitreisenden zumuten. Wobei die Tatsache, nach all den schwitzigen Erlebnissen nicht duschen zu können, sich vor allem für mich selbst als äußerst unschön angefühlt hätte.

Nach kurzer Dusche und sorgfältigem Zusammenpacken meiner Klamotten verlasse ich gegen 07.15 Uhr in freudiger Erwartung auf diesen Tag die Örtlichkeit meines Nachtlagers. Nach intensivem Studium des Metroplans, der glücklicherweise vor jeder Metrostation aushängt, so auch an dieser direkt vor dem Hotel, kann der Weg recht schnell evaluiert werden. Ich nehme die Metro 6 in Richtung Charles Ettoile, womit ich zumindest schon in der Nähe der Avenue des Champs-Elysees bin. Alternativ hätte ich auch zu einem größeren Knotenpunkt fahren können, um von dort aus mit einer anderen Metrolinie bis zur Metrostation am Triumphbogen zu fahren. Aber das sind mir an diesem Morgen definitiv zu viele Entscheidungen.


Nacht im Hotel überlebt  – Haken dran !!!


Ich wähle die erstgenannte und etwas abenteuerlustigere Variante, denn den Restweg bis zum Athletendorf muss ich zu Fuß und auf gut Glück zurücklegen. Und wirklich Plan, wo genau ich hin musste und welcher Weg mich zu meinem Ziel führte, den hatte ich wenn überhaupt dann zugegebenermaßen nur ganz vage. Aber die Erfahrung der vielen anderen Citymarathons hatte gezeigt, dass man auf dem Weg zum morgendlichen Start zwangläufig zahlreichen Läufern begegnet, die selbiges Ziel haben und dank ihres Läuferoutfits auch leicht zu erkennen sind. Nur die wenigsten der Normalo-Touristen schält sich zu diesen doch recht inhumanen Zeiten freiwillig aus dem warmen Hotelbett. Außerdem hatte ich bis zu meinem Start noch mehr als zwei Stunden Zeit.

Und wie erwartet, kommt es auch in Paris zu einer solch typischen Läuferbegegnung am Marathonmorgen. Auf dem Weg zum Athletendorf treffe ich Alexander, der sich zumindest als Alexander vorstellt, aber Sascha genannt werden will, und aus Moskau kommt. Er ist mit seiner Frau unterwegs. Während er eingepackt ist wie wenn meine Mutter an einem heißen Sommertag die Tiefkühlware aus dem Supermarkt nach Hause bringt, und so gar nicht in mein Klischeebild eines frostresistenten Macho-Russen passt, leitet ihn seine Frau mit dem Stadtplan in der Hand durch die Pariser Gassen.

„My wife is the best Version of Garmin.

Relativ schnell stelle ich fest, dass in dieser Beziehun gauf jeden Fall sie die Hosen an hatte. Deshalb wunderte es mich auch nicht, dass sie die Navigation übernahm und uns, während wir uns rege über unsere bisherigen Laufabenteuer austauschten, mit der Karte in Hand versuchte zum Ziel zu führen. Sascha meint spaßeshalber aber trotzdem respekt- und liebevoll, dass er „the best Version of Garmin“ besitzen würde. Nachdem er mir im weiteren Gesprächsverlauf noch empfohlen hatte, unbedingt irgendwann Mal den Marathon in Moskau zu laufen, erzählt er mir unter anderem auch noch, dass es für die Beiden in der nächsten Woche weiter nach Doha in die katarische Hauptstadt gehen wird, um sich dort am Stand von dem ganzen Marathon-Stress hier in Paris zu erholen.

Es ist knapp 07.45 Uhr – die Temperaturen liegen im unteren einstelligen Temperaturbereich, der eisige Ostwind des Vortages weht zwar weniger stark, aber in meiner kurzen Hose ist es trotzdem etwas schattig. Aber über das Wetter mache ich mir im Moment eigentlich keine großen Gedanken, mich beschäftigt vielmehr die Unsicherheit, die mit dem große Rucksack zusammenhängt. Wo kann ich den Rucksack los werden und vor allem interessiert mich, ob ich ihn ganz offiziell abgeben kann oder ob ich doch noch, so wie es mir beim Berlin Marathon passiert ist, kurz vor dem Einlass ins Athletendorf zum Bahnhof laufen darf, um den Rucksack in den dortigen Schließfächern zu verstauen. Für diesen Fall hatte ich mir im Vorfeld zwar schon Bahnhöfe rausgesucht, die sich in der Nähe zum Startbereich befinden. Aber wirklich Lust darauf, vorher noch zum Gare de Saint Lazare zu tuckern, habe ich ehrlichgesagt nicht unbedingt.

Die Champs-Élysée rauf und runter…

Securities und Polizei, die heute noch zahlreicher als am normalen Gelbwesten-Samstag im Einsatz sind, haben alle 500 Meter Kontrollschleusern eingerichtet, wo sporadisch Taschen und Personen kontrolliert werden. Man kann durchaus sagen, dass sie einen guten Job machen und dabei durchweg freundlich sind. Doch wirklich Plan von der Veranstaltung hat hier anscheinend keiner. Und wie ich zum Kleiderdepot komme, das weiß auch niemand. So kommt es dazu, dass ich zunächst in Richtung des Place de la Concorde geschickt werde, wo man mir an der nächsten Sicherheitsschleuse angekommen, dann jedoch mitteilt, dass sich die Garderobe in entgegengesetzter Richtung befindet. Also laufe ich den knappen Kilometer des Champs-Élysées in Richtung Triumphbogen wieder hinauf. Vielleicht sollte ich mir auch mal ein „Garmin“ anschaffen oder beim nächsten Mal selbst den Veranstaltungsplan griffbereit haben.

Vor dem Start des Marathon de Paris 2019

BILD: Triumphbogen, Sascha aus Moskau, Panoramablick aus dem McDoof und das Starttor

Auf dem Rückweg zum Kleiderdepot begegne ich erneut Sascha und seiner Frau. Er hat sich mittlerweile schon in den nahezu leeren Startblock begeben. Allerdings ist es kurz vor 08.00 Uhr und der offizielle Start des Marathons für die Elite ist für 08:09 Uhr angesetzt. Erwartungsgemäß verzögert sich der Start der hinteren Blöcke teilweise bis um mehrere Stunden. Sascha, der für eine flotte Zielzeit von 3:15 h gemeldet hatte, ist bis zu dem Zeitpunkt aber noch frohen Mutes, dass es zeitnah losgehen wird. Ich behalte meine Zweifel für mich und lasse ihm seine Hoffnung. Nachdem wir uns mit den besten Wünschen verabschiedet hatten, gab es zum Abschied noch ein gemeinsames Foto. Mein Weg führte weiter in Richtung Avenue Foch, denn dort befinden sich das spätere Ziel und auch die Garderobe.

Auf dem Weg dorthin geht es ganz nah am Triumphbogen vorbei, aber ein paar Schnappschüsse müssen reichen, obwohl die aufgehende Sonne ihn in eine für Fotos phantastische goldene Farbe taucht. Der Post-Marathon-Plan sieht es vor, den Triumphbogen mit der Medaille zu erklimmen, mein Ticket dafür habe ich mir schon im Internet vorgebucht, um so die endlose Warteschlange zu umgehen. Auf mich wartet jetzt aber erst einmal die Garderobe und zwischen mir und der Medaille liegen noch mehr als 42 Kilometer.

Es wird zunehmend voller, immer mehr Leute drängen in Richtung Garderobe, weil der Start immer näher rückt. Viele von denen, die jetzt in Hektik geraten, sind auch Läufer, die in der Gruppe der 3h-Läufer relativ früh starten werden. Ich mit einer 4:15 als Zielzeit bin dahingegen noch die Ruhe selbst. Bevor es im Innenbereich weitergeht, wartet eine erneute Kontrolle der grünen Armbändchen, die wir bei der Startunterlagenausgabe auf der Messe ausgehändigt bekommen hatten. Aufgrund des massiven Andrangs fordert uns der Kontrolleur auf, lediglich die Arme mit dem Bändchen nach oben zu strecken und winkt uns dann nach einer eher sporadischen Kontrolle nacheinander durch.

 Trotz großen Gepäcks keinerlei Probleme…

Das Auffinden der für mich richtigen Abgabestelle wird dann etwas ungewohnt und kompliziert. Im Gegensatz zu den vielen deutschen und bisherigen Veranstaltungen, die ich erleben durfte, wo die Startnummern in Startnummernbereiche unterteilt sind, findet hier ein etwas gewöhnungsbedürftiges System Anwendung. Statt so wie gewohnt zur Abgabestelle 60.000-62.000 gehen zu müssen, hängt die Einteilung hier lediglich von den letzten beiden Ziffern der Startnummer ab. Die Vorteile dieses System erschließen sich mir auch vom Schreibtisch aus nicht.

Möglicherweise steckt da eine französisch-kulturelle Eigenart unseres europäischen Nachbarn hinter – vielleicht verstößt unsere Unterteilungs-Variante gegen das in der französischen Verfassung manifestierte Egalitätsprinzip?! Möglicherweise hängt es aber auch einfach damit zusammen, um einen am Ende drohenden Stau entgehen zu wirken und den Ablauf so zu entzerren. Zum Glück gibt es trotz der Größe meines Rucksackes keinerlei Probleme, was wenig verwundert, wenn man sieht, dass manch anderer Läufer mit Hartschalen- und Überseekoffern hier aufgelaufen sind und es selbst dabei keinerlei Beanstandung gibt. Ich bin dennoch positiv überrascht, weil selbige Situation in Berlin noch zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Security-Dame und mir gekommen ist.

Willkommen in der Frostkammer von Paris…

Es ist mittlerweile 08:00 Uhr – zunächst hatte ich noch überlegt, ob ich mir nicht den Elitestart live angucke, da ich aber bis zum jetzigen Zeitpunkt schon gut und gerne 4 Kilometer an diesem Morgen gelaufen bin, spare ich mir die zusätzlichen drei Kilometer und gucke schon mal, wohin ich gleich genau muss. Der 4:15h-Startbereich ist zum Zeitpunkt des Starts natürlich noch komplett verwaist. Nachdem ich mich beim Steward kurz erkundigt hatte, wann voraussichtlich der Startblock gestartet werden würde, fiel ich beinahe vom Glauben ab. Seine Antwort 10:10 Uhr war ein Schock, vor allem ein kalter Schock, weil es nach Abgabe der Klamotten und der wärmenden Fleece-Jacke richtig ungemütlich wurde. An alte Klamotten oder eine Wärmefolie hatte ich leichtsinniger Weise im Vorfeld nicht gedacht.

Dass ich mich irgendwann mal darüber freuen könnte, dass es auf der teuersten Pariser Prachtstraße einen Fresstempel von McDoof geben würde, das hätte ich bis zu dem Morgen wahrscheinlich für eine Fantasterei gehalten. Denn seit Jahren boykottiere ich diesen Laden, doch an dem Morgen habe ich eine Ausnahme gemacht. Der Laden wird wenig überraschend von mehreren Dutzend Läufern zur wohltemperierten Wartezone umfunktioniert. Da der kontrollierende Wachmann irgendwie grimmig dranschaut, kaufe ich mir zur besseren Tarnung einen mittelgroßen Kaffee für 3,20 € und setze mich in die obere Etage. Der Kaffee ist lauwarm und eigentlich ein Grund sich zu beschweren, aber nicht an diesem Morgen.

In der Not trinkt der Teufel Kaffee bei McDonalds…

Denn die Alternative wäre es gewesen, knapp zwei Stunden draußen in der Kälte zu warten, was keine wirkliche Option ist, wenn man nicht Gefahr laufen will, mit einer schweren Unterkühlung ins Rennen zu starten. Mit dem Kaffee vor mir habe ich dann fast eine Stunde im warmen ausgeharrt. Doch nach einer Stunde zieht es mich dann aber doch wieder nach draußen. Auch wenn ich diesen Entschluss zeitnah bereue, da es immer noch bitter kalt draußen ist. Zum Glück scheint mittlerweile die Sonne auf den Großteil des Startfeldes, aber die Temperaturen klettern nur ganz allmählich. Das Startfeld bibbert weiterhin im Startblock, es ist immer noch ungemütlich kalt – wenn man die Pariser Prachtstraße in Richtung Place de la Concorde mit dem Ägyptischen Obelisken hinunterguckt, dann erkennt man die flimmernde Luft über den Körpern der Menschenmasse, vergleichbar mit dem Asphaltflimmern an einem heißen Sommertag.

Start Marathon de Paris 2019

BILD: Unmittelbar vor dem Start des Marathon de Paris 2019

Der Start zieht sich und zieht sich, was ich mir eigentlich hätte denken können. Obwohl der offizielle Start des Marathon de Paris seit nunmehr anderthalb Stunden erfolgt ist, stehe ich mit meinem Block immer noch gut und gerne 500 Meter vom eigentlichen Startbogen entfernt. In Tippelschritten nähern wir uns unaufhaltsam dem grünen Startbogen. Am Ende der der Prachtallee liegt der Place de la Concorde, hinter uns befindet sich der Triumphbogen. Jedes Mal wenn wir eine der Seitenstraßen passieren, wird es umgehend kühler, weil zum einen der kalte Wind zunimmt und die abstrahlende Hitze der Athletenkörper auf die kalte Umgebungsluft trifft.

Bis zum Startbogen ist es jetzt nicht mehr allzu weit. Gleich geht es endlich los und der Körper wärmt sich mit der Hitze, die bei der Muskeltätigkeit zwangsläufig entsteht. Unmittelbar vor dem Start schwirren mir einige Gedanken durch meinen Kopf. Vor allem bin ich dankbar dafür, dass ich mich trotz der kurzfristig eigetretenen Unwegsamkeiten doch dazu entschlossen habe, auch alleine nach Paris zu fahren, um genau jetzt hier zu stehen.

Das große Warten hat endlich ein Ende…

Gleich hat das Warten ein Ende und die Startlinie ist schon fast erreicht. Um Stau auf den ersten Metern zu vermeiden wird das Startfeld kurz vor dem Startbogen noch in ein Rechts und ein Links unterteilt. Nach Ablaufen des Countdowns startet zunächst der rechte Teil des Blocks und keine drei Minuten darauf werden dann auch wir im linken Block auf den 42k-Stadtkurs des Marathon de Paris geschickt. Ein letzter Blick zurück lässt erahnen, wie viele Läufer über zwei Stunden nach dem offiziellen Marathonstart noch auf ihren Start warten.

Jetzt geht es also auch für uns endlich los. Der letzte Blick auf die Uhrzeit verrät mir, dass es mittlerweile 10.10 Uhr ist und ich mir seit gut und gerne drei Stunden den Arsch abfriere. Und der Sieger wird in ein paar Minuten unweit von hier ins Ziel einlaufen, während ich auf den Start warte. Für mich heißt es jetzt erst einmal anschnallen, zurücklehnen und den Marathon durch Paris genießen. Und vor allem gilt es schnellstmöglich auf eine relativ angenehme Körpertemperatur zu kommen.




Paris-Serie zum Wochenende des Paris Marathons:

[Teil 0] Im Vorbericht zum Schneider Electric Marathon de Paris erfährst du wie es dazu gekommen und welche Umstände dazu geführt haben, daß es der Marathon durch die französische Hauptstadt wurde.

Titelbild Paris Marathon 2019 red


[Teil 1] Im ersten Teil der Paris-Serie ging es unter anderem um die 10-stündige Busfahrt sowie den anschließenden Besuch des Salon du Runner, wo die Startunterlagen für den Marathon abgeholt werden musste.

4er Messe 66


[Teil 2] Wie ihr in diesem zweiten Beitrag der Paris-Serie ausführlichst lesen konntet, hat sich daran ein ausgedehnter Stadtbummel durch Paris angeschlossen.

Header Sightseeing Paris


[Teil 3] Im dritten Teil dieser kleinen Paris-Serie werde ich Euch vom Marathon-Morgen berichten, dessen Verschriftlichung voraussichtlich in den nächsten Tagen in einem weiteren Beitrag des Paris-Erlebnisberichtes veröffentlicht werden wird.

Vorstart-Header COLLAGE small


[Teil 4] Der vierte Beitrag wird mit dem Marathon durch die französische Hauptstadt die Paris-Serie zum Wochenende des Schneider-Electric Marathon des PARIS 2019 abschließen.

Paris Marathon 2019 Header


[Teil 5] Hier findest du die bewährte kriteriengeleitete Bewertung des 43. Schneider Electric Marathon de Paris 2019 aus der Rubrik Kurz, Knapp & Bündig.

m2k2_bild


[Teil 6] Hier findest du die BEWEGTEN BILDER MIT MUSIK.

YT_Thumnailes Paris Marathon 2019


in dem Sinne keep on RUNNING & ROCk ’n‘ ROLL

 

& Au revoir Paris – es war mir eine Ehre !!!

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Über SohlenRocker

Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger - die Familienpackung Laufschuhe geht pro Jahr drauf?! Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
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