Beobachtungen aus der Landschaft – die säugende Fähe

über Beobachtungen aus der Landschaft

Fuchsfähe beim Säugen

Eine säugende Stadt-Füchsin (vulpes vulpes) in 50 Meter Entfernung.

Der Landschaftsmeldeläufer

Über SohlenRocker

Irgendwas zwischen laufverrücktem Kilometerfresser & multibewegtem Blogger. Ansonsten naturverbunden, outdoorbesessen, wissbegierig, sozialverträglich & irgendwie auch ewiger SocialMedia-Neu-Entdecker...
Zitat | Dieser Beitrag wurde unter Natur, NO-SPORTS veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Beobachtungen aus der Landschaft – die säugende Fähe

  1. Linsenfutter schreibt:

    Wie schön …

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    • SohlenRocker schreibt:

      Was die Szenerie betrifft auf jeden Fall – war schon goldig die Kleinen beim Rumtollen zu beobachten, die Qualität der Aufnahme ist ohne Frage verbesserungswürdig! Aber freihändig war mit der Cam bei der Entfernung nicht mehr rauszuholen. Natürlich trotzdem ein schönes Naturerlebnis gewesen!!!

      Besten Gruss
      Christian

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  2. Ruhrköpfe schreibt:

    oh, sehr schön 🙂

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  3. BrigitteE Bremen schreibt:

    Gerade erst gelesen. Unbefugten ist das Betreten verboten. Trotzdem bist du rüber geklettert? 😉

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    • SohlenRocker schreibt:

      Oh, erwischt! 🙂 Aber stimmt, grundsätzlich ist das Betreten „nicht erlaubt“, so steht es zumindest auf den Hinweisschildern am EIngang.

      Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Emscher und ihre Zuflüssen mitten durch das Ruhrgebiet fließen, und diese lange Zeit als offene Kloake zur Entwässerung missbraucht wurden und teilweise auch noch immer missbraucht werden. Allerdings soll damit alsbald Schluss sein, denn die Renaturierung befindet sich auf der Zielgeraden (Tipp: Die Emscher: Das blaue Wunder in der WDR-Mediathek, sehenswerte Reportage über diesen Sachverhalt). Jedenfalls wenn sich so ein oberirdischer Abwasserkanal durch das Stadtgebiet schlängelt, bedarf das zahlloser technischer Anlagen (Pumpwerke, Stauraumkanäle, Hochwasserauffangbecken, etc.), wobei der Zutritt dieser Anlagen zumeist mit Gefahren verbunden ist. In den meisten Fällen ist allerdings das Risiko, das man beim Betreten eingeht, recht kalkulierbar. Es kann halt je nach Wetterlage mal unangenehm riechen.

      Unabhängig vom kalkulierbaren Risiko bin ich aber auch als ehrenamtlicher Landschaftswächter für die Untere Naturschutzbehörde der Stadt tätig und habe aufgrund dessen sowieso umfangreichere Betretungsrecht, vorausgesetzt es geht um den Schutz von Natur, Tier und Landschaft. Also hatte doch wieder alles seine Richtigkeit!!!

      Beste Grüße
      Christian

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  4. BrigitteE Bremen schreibt:

    Alles gut, war ein Scherz. Natürlich war mir klar, dass du eine Berechtigung hast. 😊

    Gefällt 1 Person

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